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Schiefe Zähne, schiefe Wirbel,
schiefe Eierstöcke = Sterilität bei Frauen?

Seit die Fertilität der männlichen Sperma-Zellen sich in den 1980-er Jahren mysteriöserweise beiderseits des Nordatlantiks etwa um 50% verringert hat, wird nach den Gründen für diesen merkwürdigen Sachverhalt gefahndet. Werden wir Männer aus Europa und USA langfristig impotent ... (oder „zufälligerweise“(?) impotent gemacht) ?!

Mit diesen sehr realen und höchst brisanten Befunden beschäftigt sich seit Jahrzehnten einer der Uralt-Senioren der amerikanischen Zahnärzteschaft: Professor Harold Gelb aus New York City. Ein Stockwerk unterhalb seiner „normalen“ Zahnarztpraxis an der Fifth Avenue befindet sich nämlich auch das von ihm gegründete „Institute for Human Reproduction“, also „Institut für Vermehrungs-Medizin“. Da Professor Gelb sich bereits im Pensionsalter befindet, hat er die tägliche Praxistätigkeit an seinen Sohn, Dr. Michael Gelb übergeben, um sowohl international mehr Zeit für die von ihm geleiteten „privaten“ Fortbildungs-Veranstaltungen als auch für seine Aufgaben als US-Gerichtssachverständiger zu haben.

In Deutschland bekannt wurde Professor Gelb vor Jahren erstmals durch seine Fortbildungsvorträge und Kurse vor einer privaten Vereinigung deutscher Kieferorthopäden in Frankfurt/Main. Stets war es sein besonderes Anliegen, auch deutschen Fachkollegen für kieferorthopädische Behandlungen von Kindern und Jugendlichen seine
speziellen Kenntnisse zum Erhalt der Weisheitszähne und die damit zusammenhängenden Langzeiterfahrungen über Auswirkungen im repro-
duktiv-hormonalen Bereich nahe zu bringen. Als einer der wenigen deutschen Fachkollegen, denen es vor einiger Zeit gestattet wurde, die Praxis von Professor Gelb in New York persönlich zu besuchen und dort Patienten zu sehen, möchte ich an dieser Stelle darüber berichten, weil ich glaube, dass es auch unter den Lesern Paare gibt, bei denen es mit der Erfüllung eines Kinderwunsches „nicht klappt“ ...

Denn hinter dicken Fachtüren wird seit Jahren über die Ursachen einer seit 30 Jahren auch bei jungen Männern in Deutschland kontinuierlich abnehmenden Konzentration von befruchtungsfähigen Sperma-Zellen diskutiert. Stirbt Deutschland aus, auch ungewollt? Die kontrovers und in viele Richtungen hin erörterten, theoretisch möglichen sperma-feindlichen Gründe reichen vom früh-jugendlichen Zigarettenrauchen, über „BIO-Verpestung“ der Erd-Atmosphäre durch tragbare Kommunikations-Hochchfrequenz-Geräte bis zur potentiellen Wirkung von Rest-Anti-Babypillen-Hormonen bei der Trinkwasser-Gewinnung im Rand-Bereich der Flussgebiete, in die regelmäßig „Anti-Babypillen-haltige“ Abwässer eingeleitet werden, die jedoch noch bestimmte (Verhütungs-)Wirkstoffe enthalten ...

Zusammenfassend ist festzustellen, dass nach Aussagen von Professor Harold Gelb auf Grund seiner jahrzehntelangen New Yorker Erfahrungen eine positive Schwangerschafts-Erfolgsquote von etwa 40 % zu erzielen wäre, wenn man die von ihm geforderten praktischen Therapie-Maßnahmen multikausal im landwirtschaftlichen Erzeugungssektor, bei der Trinkwasserversorgung (vorsichtshalber nur überwachtes Mineralwasser trinken?!) und im Gesundheitsbereich („Einrenken der Wirbelsäule“) und bei Zähnen („Gebiss-Entlastungs-Platten“), Kiefergelenken und Rückenwirbeln konsequent durchsetzen würde.

Denn nach Professor Gelbs Auffassung sind bei Fertilitäts-Problemen bei Frauen diese therapeutischen ärztlich-zahnärztlich-krankengymnastischen Leistungen nicht nur sachgerechter, sondern sie kosten bis zur Erreichung einer erwünschten Schwangerschaft nur einen Bruchteil der üblichen pharmakologischen Hormon-Kosten, die nach seinen Beobachtungen in USA bis in die Dimensionen von 50.000 US-Dollars reichen können ...

 



Dr. med.dent.
Friedrich Baltzer
Aachen

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