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Schiefe Zähne, Kieferorthopädie
& Geopathie-Störfelder ...

Zahnregulierungen bei Kindern in Harmonie mit natürlicher, alternativ-medizinischer Gebisskorrektur und Geo-Baubiologie? - Oder „Schnell-Therapien auf Krankenschein“, noch dazu im Umfeld fast unbekannter US-amerikanischer Patent-/Profit-Interessen? 


Müssen schiefe Kinderzähne, oft kompromisslos mittels Brachialgewalt, häufig nach Zahnextraktionen und dann noch mit festsitzenden [kostspielig-/gewinnbringenden(?) US-]-Zahnklammern „domestiziert“ werden? Angesichts der in Deutschland in der Öffentlichkeit kaum bekannten Patent-(Monopol-?)-Verflechtungen bezüglich der an den Zähnen festgeklebten (nach Anätzung!) kieferorthopädischen („Schnell“-)-Behandlungsmaterialien, sogar im Rahmen des Gesetzlichen Kranken- und Ersatzkassensystems, soll interessierten Patienteneltern mit diesem Bericht einige Fundamental-Informationen aus meiner Sicht und Ausbildung als jahrzehntelang tätiger Kieferorthopäde gegeben werden:

Geht es bei dieser heutzutage „modernen“ Art US-amerikanischer „Schnell“-Therapien um Grundsätze zur optimalen Erhaltung von bleibenden Zähnen oder (letztlich) auch um kurzfristige US-Patent-Profit-Interessen? Dieser Bericht soll Eltern helfen, möglichst eigenständig zu entscheiden, ob sie ihre Kinder im Idealfall nach ganzheitsmedizinischen Prinzipien maximaler Zahnbewahrung oder nach „ausreichenden und gleichmäßigen“ Richtlinien der Gesetzlichen Krankenkassen-Wirtschaftlichkeit behandelt haben wollen, ggf. einschließlich US-Patent-Interessen. Daraus ergeben sich geobiologisch und ganzheits-medizinisch hochkomplexe Fragen, mit denen die betroffenen Eltern bisher kaum konfrontiert bzw. sogar überfordert wurden: zumal dabei, in Verbindung mit US-amerikanischen, gerüchteweise auch in China billig-fabrizierten(?) Behandlungs-Bracketts, häufig auch die systematisch-langfristige operative Entfernung von bis zu 8(!) bleibenden Zähnen ansteht:

Bestehen bei Kinderpatienten aus ganzheitsmedizinischer Sicht ungeklärte Zusammenhänge zwischen sich schief entwickelnden Zahnanlagen, schiefen Zähnen, schiefer Wirbelsäule, schiefem „Atlas“-Halswirbel, asymmetrischen Kieferbreiten und schiefen Kiefergelenken (und „Verklemmung“ der Kieferknochen bei Lippen-Kiefer-Gaumenspalten) einerseits, so wie der wachstumshemmenden(?) Wirkung unterirdisch-baubiologischer Grundstücksbefunde (geopathische Störfelder, Wasseradern etc.) andererseits?

Könnten biogeologisch gestörte Schlafplätze bei Kinderpatienten sich negativ auf deren ganzheitliche Gesundheit und Wachstum sowie vielleicht auch nachteilig auf deren Zahn- und Kieferentwicklung allgemein bzw. auf deren kieferorthopädische Behandlungen auswirken?

Wie reagieren kieferorthopädisch zunächst erfolgreich und kostspielig therapierte Zähne und Kiefer nach Beendigung einer aktiven Behandlung bezüglich ihrer Langzeitstabilität innerhalb der Ober-/Unterkiefer-Zahnbögen, sofern die Patienten weiterhin auf (unerkannten) geologischen Störzonen schlafen? 

Gibt es daher baubiologisch bedingte oder sogar voraussehbare Rückfälle/Rezidive?

Bestehen für Patienten in der Kieferorthopädie überhaupt Altersgrenzen?

Sind auch Erwachsene betroffen?!

Wirken bodenphysikalische Störfaktoren sogar negativ auf Befruchtung/Verlauf von Schwangerschaften (z.B. Entwicklungs-/Wahrnehmungs-Störungen bei Neugeborenen)?

Führen biogeologisch-gestörte Ehebetten letztlich auch zu erhöhten Scheidungsraten?

Verursachen geologische Störfelder sogar frühe (Im-)Potenz-Probleme bei Männern?

Wurden diese baubiologisch hochkomplexen Fragen und Antworten(?) jemals offen aus der Sicht von Ärzten und Bio-Architekten wissenschaftlich abgeklärt ... oder sogar widerlegt?

Führten Falschbewertungen von geerbten, baugeologisch minderwertigen Millionen-Villen bereits zu Konflikten mit den Finanzbehörden wegen der Erbschaftssteuer? 



Derartige baubiologisch-steuerliche Bewertungsprobleme wurden mir bereits vor Jahren aus dem Frankfurter Rhein-Main-Taunus-Gebiet in leider nicht nachprüfbarer Weise bekannt:

Sollten mutige Interessenten es sogar wagen, sich wegen geologisch-steuerlicher Falschbewertungen von Immobilien-(Grundstücken) durch sämtliche Instanzen bis zu den Bundesgerichten hoch zu klagen?
Und wie reagieren die evtl. kreditgebenden Hausbanken auf derartige Diskrepanzen in der wohnbiologischen Bewertung von Multi-Millionen-Euro-Luxus-Immobilien?

Ergänzend zu obigen therapie-relevanten Fragen, zwecks Absicherung kieferorthopädischer Langzeitergebnisse und auf der Grundlage eigener Nachforschungen während meiner Ausbildungszeit in der UKE Hamburg, in den eifelnahen Süd-Niederlanden (Heerlen) und an der Loyola University Chicago, ergeben sich daraus für mich als im Rheinischen Erdbebengebiet (Eifel/Aachen/Roermond) praktizierender Kieferorthopäde diagnostisch, therapeutisch wie auch für Langzeitprognose und Stabilität jahrelanger kieferorthopädischer Bemühungen weitere medizin-geologische Erwägungen:

So habe ich mich während bzw. nach meiner Fachausbildung als Kieferorthopäde in Hamburg, den Niederlanden und Chicago im Verlauf der letzten 20 Jahre, neben Kontakten zu natur-orientierten Medizinmännern der Navajo-Indianer in New Mexico und Arizona, auch mit der Abklärung geologischer Bodenbefunde und Störfelder entlang der Sierra Nevada Küsten-Kordilleren in Kalifornien bzw. in der Nevada Wüste nordwestlich von Los Alamos und Grand Canyon sowie darüber hinaus mit unterschiedlichen Höhenregionen der Rocky Mountains (Santa Fè, Durango, Denver) und Wyomings (bioenergetische Wirkung von extrem mächtigen Steinkohlefeldern!) befasst.

Können daher vor obigem Hintergrund innerhalb der Roermond-Aachen-Eifel-Taunus-Region (auch Südschwarzwald/ Rheingraben bis Basel) geomedizinisch extrem ungünstige Boden-/Grundstücksbefunde bestehen, weil sowohl Eifel wie auch Taunus biogeologische (Vulkan-)-Problemzonen darstellen und dadurch auch die langfristige bio-optimale Nutzung von Immobilien (Schlafstellen) sowie deren finanztechnische Bewertungen negativ beeinflusst sein könnten?


Kann man ggf. in der geologisch instabilen Eifel auf Dauer nur relativ risikogemindert wohnen, wenn man über biostarke Power-Erbgene verfügt? Können dort nur hoch-biopotente Männer, Frauen und Kinder „unbeschadet“ existieren, die vielleicht sogar noch über den ganzheitsmedizinisch-energetischen Maximalschutz eines kompletten Gebisszustandes, also auch über vier genetisch, bewusst lebenslang vorhandene Weisheitszähne in Kombination mit geologisch-optimal abgestimmten Schlafstätten verfügen?
Reagieren weibliche bzw. männliche Keimdrüsenzellen überhaupt, oder unterschiedlich, auf baubiologisch störende unterirdische Wasseradern oder andere geo-pathogene Befunde?
Welchen (erbschafts-)-steuerlichen Wert hat nach aktuellen baubiologischen Kriterien eine geopathisch verseuchte Immobilie, wenn nach den in diesem Bericht beschriebenen boden-energetischen Negativ-Befunden überteuerte Erbschaftssteuer bezahlt werden muss bzw.
Bewohner sich dort bei jahrelanger Eigennutzung des Grundstücks vielleicht noch selbst geologisch bedingte(?) Kinderlosigkeit oder Jahrzehnte später Herzprobleme oder Krebs-Erkrankungen zuziehen?
Oder sind Erwachsene, die das Thema Baubiologie und ihre negativen Auswirkungen für „Schwindel“ halten und die bei sich und ihren Kindern bedenkenlos und systematisch die Weisheitszähne vor dem 18. Lebensjahr herausoperieren lassen, wirklich immun gegen diese negativen baubiologischen Langzeitwirkungen, die den Alten Völkern Europas schon lange bekannt waren?
 
Dazu folgende Fakten:
Wie schon von den Römern Cicero und Virgil vor 2.000 Jahren berichtet, sind die durch alternative bzw. bioenergetische Verfahren (Wünschelruten, Pendel, Scalar-Technik etc.) auch heute noch beweisbaren geopathischen Befunde in ihrer realen Wirkung auf Menschen und Tiere schon seit Urzeiten bekannt (Orakel von Delphi; Alexander d. Grosse besuchte den Orakeltempel in der ägyptischen Oase Siwa; Medizinmänner der nordamerikanischen Navajo-Indianer in Arizona/New-Mexico/Nevada; deutschsprachiger Stammes-Schamane aus der Mongolei mit Vorträgen im „Frankfurt Ring“ bzw. Auftritt im Deutschen Fernsehen).

Diese geopathische Problematik kann auch intuitiv durch besonders sensible Menschen wahrgenommen werden, zumal sich in Südfrankreich ca. 15.000 Jahre alte Höhlenzeichnungen finden, auf denen ebenfalls biorelevante Befunde dokumentiert sind, wie sie in ähnlicher, baubiologisch typischer Symptomatik auch bei dem altchinesischen Feng Shui System beschrieben werden.

Zeitparallel zu diesen brisanten bodenenergetischen Themen (einschließlich USA) begegnete mir vor 30 Jahren der Aachener Architekt Erwin Lynen (BDA), der mir aus der speziellen Sicht einer „Alternativen Bio-Bauarchitektur“ eine Neue Welt der Bewertung von Grundstücken und Wohngebäuden aus baubiologisch-geopathischer Sicht vermittelte: Um seine hiesigen Aachener Auftraggeber bewusst in eine gesundheitlich-optimale Bauplanung einzubeziehen, veranstaltete Architekt Lynen spezielle baubiologisch-geprägte Vorträge. Aus seinen mir damals vermittelten Kenntnissen (später detailgenau ergänzt durch das Baubiologische Institut in Bad Godesberg) resultierten sowohl meine Familienbleibe am östlichen Höhen-Stadtrand von Aachen wie auch meine praxismäßig genutzte Immobilienetage im peripheren Bereich der natürlichen Warmwasserquellen im Kurviertel von Aachen-Burtscheid.

Um diese kieferorthopädisch-biomedizinisch für mich höchst wichtigen Erkenntnisse anlässlich der damaligen Praxisgründung im Umfeld der Oppenhoffallee sowohl aus rheinischen wie auch aus geographisch unbelasteten Ressourcen möglichst exakt abzusichern, zumal ich, trotz aller klaren Fakten, hoch-skeptisch war, wurde von mir zusätzlich noch ein dritter Spezialist für Bodenenergie aus dem Raum Osnabrück zwecks baubiologischer Beurteilung meiner privat und beruflich genutzten Grundstücke in Aachen hinzugezogen.

Ergebnis: Unabhängig voneinander stimmten die Störfeld-Experten aus Aachen, dem Bonner Rheintal und aus Norddeutschland in ihren Grundstücksbewertungen überein (fast auf den Quadratmeter genau!), sodass ich aus kieferorthopädischen, bau- und bodenbiologischen Gründen keine Bedenken mehr hatte, die auf diese Weise gewonnenen Erkenntnisse sowohl zum Nutzen meiner Familie, wie auch zur bestmöglichen Fachbetreuung meiner Patienten im Sinne einer geo-optimierten kieferorthopädischen Ganzheitsmedizin praktisch umzusetzen.

Dazu ergeben sich weitere Fragen:
Kann man in der geo-vulkanologisch unruhigen Eifel dauerhaft nur risikolos wohnen, wenn man über biostarke Power-Erbgene verfügt?
Können dort nur hoch-biopotente Männer, Frauen und Kinder unbeschadet existieren, die z.B. über den ganzheitsmedizinisch-energetischen Maximalschutz eines kompletten Gebisszustandes, also auch über vier genetisch vorhandene Weisheitszähne, und geologisch-optimale Schlafstätten verfügen?

Nach sorgfältiger baubiologischer/medizinischer Abklärung meiner Privat-/Praxis-Räume war ich überzeugt, dass die gewonnenen Erkenntnisse sich auch in kieferorthopädischer Hinsicht, speziell bei Therapien OHNE Entfernung von bleibenden Zähnen, für die Zahnregulierung bei Kindern als hochwirksam erweisen könnten. Auf Grund meiner jahrzehntelangen guten Erfahrungen gehe ich aktuell davon aus, dass bei sorgfältiger Beachtung dieser biokompatiblen Grundsätze bei Kindern generell mehr bleibende Zähne, speziell auch Weisheitszähne, aus ganzheitsmedizinischer Sicht erhaltenstherapiert werden könnten: Diese uralten Medizingrundsätze, die z.T. noch aus der Pharaonenzeit stammen, wären auch in der heutigen Zeit mittels unserer verbesserten kieferorthopädischen Kenntnisse in Diagnostik (Radiologische Schädelvermessung), Therapie und Prognose sogar fast optimal umzusetzen ...

Aus medizinisch ähnlicher Denkweise hatte Professor Balters an der Universität Bonn schon vor(!) dem II. Weltkrieg für seine Kinderpatienten ein im Mundvorhof-/Backenbereich getragenes und auch von/mit der Zunge her wirksames, herausnehmbares kieferorthopädisches Kunststoff-Draht-Gerät entwickelt, das auch heute noch als „Funktionelle Balters-Bionator-Apparatur“ bezeichnet wird. Dieses herausnehmbare kostengünstige Gerät, das, je nach Tagesplan der Patienten, hoch wirksam sowohl über Tage als auch während der Nacht im Munde getragen wird, wurde nach 1945 sogar in alternativ-zahnmedizinischen Fachkreisen der USA populär, weil dadurch Nebenwirkungen in Form von therapiebedingten Zahnwurzelschäden (Wurzelresorptionen/Root Resorptions) weitgehend vermieden werden können: Dieses relativ kostengünstige Gerät erwarb sich in USA den Ruf einer Anti-Tooth-Extraction-Appliance, die von den finanz-modern orientierten US-(Zahn-Extraktions)-Schnellbehandlungs-Orthodontisten/Kieferorthopäden jedoch sehr bekämpft wurde (Motto: Time is Money!) ...
 
In der für die USA-Kieferorthopäden/Orthodontisten profitablen, hochpropagierten Hunderte-Million-Dollar-Umsatz-/Gewinnwelle der amerikanischen Orthodontic-Supply-Industry, bzw. der
nach dem II. Weltkrieg von USA nach Europa überschwappenden orthodontisch-festsitzenden („Mode“?)-Geräte für die (Schnell-) Behandlung schiefer (und sich noch im Wurzelwachstum befindenden!) Kinderzähne, gingen merkwürdigerweise die damit verbundenen juristischen Haftpflicht-Risikobewertungen dieser serienmäßigen Routine-Zahnentfernungs-Aktionen völlig unter: Obgleich es dabei um offensiv-mechanische Zwangsverschiebungen der Zähne mittels säure-ätztechnisch(!)-aufgeklebter Fix- und Drahtbogen-Apparaturen ging: Daher entstand in Europa schon vor ca. 20 Jahren ein fachinterner Grundsatz-(Geheim-)-Konflikt bezüglich der Bewertung der durch die US-Kollegen möglicherweise verursachten therapeutischen Zahnwurzel-Verkürzungs-Schäden bei sogenannten „Fixed Appliances“/ Festzementierten Behandlungsgeräten.

Und was ist mit den früher bewährten kieferorthopädischen Behandlungen mit herausnehmbaren („zahnwurzel-schonenden“) Geräten (nach Profs. Schwarz/Wien, Korkhaus/Bonn, Balters/Waldbröhl, Andresen/Kopenhagen bzw. Drs. Bimler, Stockfisch etc.), weil in Europa (ehrlicherweise?) gewisse minimale natürliche und durch die kieferorthopädische Behandlung auf Dauer nicht 100%-ig korrigierbare Restabweichungen der Frontzähne (z.B. nach Kinder-Zahnunfällen) im Sinne eines Kompromisses als naturgegeben akzeptiert wurden bzw. nach Abschluss des Wachstums an den Zahnkronen kostengünstig und optisch-kosmetisch auszugleichen wären?
 
Aus diesen ganzheitsmedizinischen Gründen halte ich auch die bei Kinderpatienten hinter den Schneidezähnen künstlich angebrachten Dauer-Drahtverklebungen (nach erneutem zungenseitigen Anätzen der Zähne mittels gewisser Säuren, s.o.) letztlich für zweifelhaft, wie ich sie schon seit ca. 1980 in den USA beobachtet habe. Seitens der US-Kollegenschaft wird anatomisch-mathematisch anscheinend nicht kapiert, dass im Idealfall zwischen den natürlichen Summenbreiten der oberen und unteren Schneidezähne eine Relation von 4:3 besteht, z.B. OK=32mm, UK=24mm: Wenn jedoch die oberen Seitenschneidezähne angeboren-anatomisch zu schmal sind, ergibt sich im UK-Frontsektor automatisch ein sogenannter „Reziproker Engstand“ in Form proportional mini-rotierter Schneidezähne ...

Die von den US-Orthodontisten jahrzehntelang (kursmäßig) propagierte und betriebene axiale Teil- bzw. Zwangs-Vorkippung mit Dauerverklebung der unteren Frontzähne kann in reziprok-funktioneller Kau-Dynamik zu einem Rückschlag in den hinter-oberen Bereich der Kiefergelenkskapseln führen, wenn nicht sogar zu deren dorsaler Überdehnung. Ist bei diesem Vorgehen langfristig sogar die Möglichkeit einer dauerhaften Destruktion der jugendlichen Kiefergelenksköpfchen auszuschließen? Denn diese reziprok-distalen, 3-dimensional-mechanischen Rückschlags-Vektoren in die Kiefergelenke von Kindern und Jugendlichen werden von der Mehrheit der US-Orthodontisten in ihren funktionalen Konsequenzen, verursacht durch eine direkte „therapeutische Über-Vorkippung“ der unteren Frontzähne, anscheinend keineswegs verstanden. Und diejenigen US-Kollegen, die diese Problematik erkennen, retten sich, indem sie dann (vermutlich?) bei ihren Patienten im Endergebnis 8(!) bleibende Zähne ziehen lassen: zunächst vier bleibende kleine Backenzähne und vor dem 18. Lebensjahr noch zusätzlich 4 Weisheitszahn-Molaren. Folglich verfügen diese deutschen, „auf Amerikanisch behandelten“ Kinderpatienten dann lebenslang nur noch über 24(!) statt der genetisch ursprünglich vorhandenen 32(!) Zähne ...

Im Jahr 2011 ist im Interesse der heutigen Kinderpatienten dringend anzuraten, zumindest auf der Grundlage meiner jahrzehntelangen internationalen Beobachtungen und als langjährig praktizierender Kieferorthopäde, also auf der Basis meiner kritischen Facherfahrung beiderseits des Nordatlantiks, den kieferorthopädisch-biologischen Kosten-Nutzen-Faktor bei dem Herausoperieren bleibender Zähne von Kindern aus ganzheits-therapeutischer Sicht völlig neu zu bewerten, speziell auch im Hinblick auf deren steigende Lebenserwartung.

Zusätzlich ist zu fragen:
Entstehen für die USA bei kieferorthopädischen Technikkursen in Europa/Deutschland trickreiche Dollar-Profite, weil die US-Kursleiter dieser „Fortbildungskurse“ selbst Patentinhaber für diese von ihnen in den Kursen angepriesenen Behandlungs-Bracketts und Spezial-Drähte sein könnten, sind oder waren?
Gehört in diesen medizinisch-orthodontischen Therapiekomplex auch die Parallel-Problematik bezüglich des von den USA ausgehenden „Pharma-Terrorismus“ im Multi-Millionen-Dollar-Markt?
Geht es dabei auch um Patent-/Lizenz-Gewinne und um nicht beweisbare Honorar-Vortrags-Seilschaften zwischen US-Pharma-Industrie, Mediziner-„Fortbildungs“-Kursen und nationalen Amtspersonen in Europa – oder nur in Deutschland?
Wird dann die begleitende haftungsrechtliche Medikamenten-Risiko-Bewertung bei eventuellen juristisch-amtlichen Folgeverfahren ebenfalls „passend“ gemacht, zum Vorteil der profitorientierten US-(Pharma)-Industrie?
Ist es außerdem auch denkbar, dass gewisse, über Jahrhunderte bewährte Naturheilverfahren (z.B. Homöopathie), deren Kosten seitens der Gesetzlichen(?) Krankenkassen in der Zukunft angeblich überhaupt nicht mehr übernommen werden sollen, weil die entsprechenden Therapien in Deutschland „amtlich verboten“ werden?!
Droht die globale Gewinnmaximierungs-Marktmacht der US-Pharmakonzerne – und in ihrem Gefolge die kieferorthodontisch-technische Branche für (patentierte?) festsitzende Zahnklammermaterialien – sogar zu einer generellen Zerstörung des alternativ-medizinisch-therapeutischen Sektors zu führen, zumindest in Europa – oder nur hier bei uns?
 
Daher dürfte es aus ganzheitlich-kieferorthopädischer Sicht in Deutschland zukünftig erforderlich sein, den Begriff des Mündigen Patienten, bzw. bei Kindern der Mündigen Patienten-Eltern, bei der Risiko-Behandlungsaufklärung im medizinisch-kieferorthopädischen und evtl. auch pharmakologischen Sinne neu zu definieren und entsprechend schriftlich zu dokumentieren. Denn im Grundsatz bewegen wir uns bei den hier gestellten Fragen bzw. angesprochenen Themen zunehmend im
wachsenden Grenzbereich zwischen den Erkenntnissen dessen, was man bisher noch als Medizinische Wissenschaften bezeichnete, also den Fach-
gebieten der real anerkannten Alternativmedizin und der zeitgemäßen Baubiologie (Radiaesthäsie) einerseits und andererseits dem weiten heilkundlichen Bereich dessen, was seitens der staatlichen, approbations-sanktionierten Traditionsmedizin abwertend als Esoterik-Medizin diffamiert wird.

Bereits vor Jahrzehnten war mir auf der Grundlage meiner kritisch-analytischen Spezial-Ausbildung an der Loyola University in Chicago und in den Niederlanden aufgefallen, dass bei kieferorthopädischen Maßnahmen jeweils die Mehrheit der Kinderpatienten auf die Behandlung höchst konstruktiv reagierte während andere Patienten nur sehr zeitaufwändig(!) zum erfolgreichen Abschluss einer kieferorthopädischen Therapie mit dem Gesamtbehalt sämtlich angelegter Zähne gebracht werden konnten: Über Jahrzehnte hatte ich außerdem beobachtet, dass
eine relativ geringe Anzahl von Patienten beiderseits des Nordatlantiks eine ähnliche unverschuldete Therapie-Resistenz bei der Regulierung schiefer Zähne zeigte, sodass die Behandlung dieser Kinder abgebrochen oder „lege artis“ zwangsweise auf Extractions-Therapy, also auf Entfer-
nung von bleibenden Zähnen (meistens der kleinen Backenzähne) im Sinne einer „Kompromissbehandlung“ umgestellt werden musste:

Aber liegen wir deutschen Kieferorthopäden, unter höchst fraglichem Einfluss von US-Patentrechten, mit diesen „radikalen“, rein technischen Behandlungsalternativen mittels Zahnextraktionen (plus auf den Zähnen, nach Säureätzung, festgeklebten Bracketts?) im Kindesalter grundsätzlich und auf Dauer wirklich richtig? Denn therapie-analytisch war mir auf Grund meiner deutschen/europäischen UND meiner amerikanischen Ausbildung klar, dass es bei den Regulierungs-Problemen beiderseits des Nordatlantiks eine schwer einzugrenzende Grauzone möglicher ärztlicher (unverschuldeter!) Wissensdefizite gibt, die durch mangelnde Therapie-Mitarbeit sowohl seitens der Kinder-Patienten wie auch deren Eltern noch verschärft werden kann. Möglicherweise liegen dabei auch endogen/exogene, persönlich unverschuldete (tiefensomatische?), Hindernisse vor, die eine kieferorthopädische Standardbehandlung (bei lebenslanger Perspektive!) ambivalent beeinträchtigen könnten ...

Zumindest EINE (Teil-)Ursache dieser heute offiziell noch ungeklärten kieferorthopädischen Zahnregulierungs-Probleme glaube ich im Bereich der baubiologischen Schlafstätten-Störfelder (Radiaesthesie) gefunden zu haben, einem Spezialgebiet, das aktuell als Randareal der baubiologisch optimierten Architektur (siehe oben Architekt Lynen) zunehmend bedeutsamer wird, jedoch eigentlich in voller Fachkompetenz auch seitens der Bio-Architekten der Technischen Hochschulen zu beachten wäre: Das gilt besonders bei der Schlafplatz-Bewertung kieferorthopädisch behandlungsbedürftiger Kinderpatienten, denen nicht nur seitens der therapierenden Ärzte/Kieferorthopäden, sondern langfristig auch von den baubiologisch orientierten Architekten innovativ und ganzheitlich geholfen werden müsste.

Im globalmedizinischen Sinne und zum Wohle unserer Kinderpatienten wäre es am Anfang eines neuen Jahrtausends dringend erforderlich, das alte (bau-)biologische Grundwissen, das bis in die Zeit der antiken Völker, also Ägypter, Sumerer und Babylonier, zurückreicht, aktuell-wissenschaftlich auf den neuesten Kenntnisstand zu bringen und auch wirtschaftlich-finanziell im Sinne einer modernen Kostenstabilisierung im heutigen Gesundheitssektor zu optimieren. Stattdessen hat sich eine gewisse medizinisch-geldorientierte Hypertrophie breit gemacht, die unfähig oder unwillig ist, die Grenzen des biologisch Machbaren zu erkennen, bei deren Überschreitung die Allgemeinheit mit überproportional hohen Kosten belastet wird, ohne dass auf Dauer eine von Teilen der Ärzteschaft behauptete Optimierung wissenschaftlich-therapeutisch und kassenwirtschaftlich zu verantworten wäre: Die vielbeschworene „Medizin-Wissenschaftlichkeit“ repräsentiert keine Absolute Größe, sondern nur eine für einen gewissen Zeitraum gültige Dimension menschlicher Erkenntnis! In ähnlichem Kontext ist in der heutigen Medizin, z.B. bei Schwangeren, bei der energetisch hochsensiblen Kardiologie („Herzinfarkte“, EKG-Befunde) und den in Herz und Gehirn ablaufenden bioelektrischen Regulationsbreiten (Herzschrittmacher), grundlegend neues (und äußerst Kosten sparendes!) baubiologisches Denken in Diagnose, Therapie und Prognose dringend geboten, einschließlich einer biologischen Schlafstellen-Bewertung in streng psycho-/neutral-therapeutischer Bedeutung: Schon der altgriechische Homer berichtete von Verfluchten Orten, an denen im Altertum die Helden „verrückt“ wurden ...

Könnte daher bei den aktuellen, alternativ-medizinischen Therapien sowohl die systematische Befreiung von Störfeldern/Fremdenergien als auch die geographisch-biologisch exakte Positionierung (in erdmagnetischer Nord-Süd-Richtung?) sogenannter Therapeutischer Kristallbetten von diesen innovativen Gedanken besonders wirksam profitieren? ...

Bioklugen Bauherren – und speziell Ehepaaren mit versagtem Kinderwunsch! – wäre daher in Zukunft dringend anzuraten, bei Erwerb und Nutzung von Grundstücken und Immobilien kompromisslos eine maximal-biogesunde Grundstücks- und Bauplanung in sinnvoller Kooperation mit Bio-Architekten, ganzheitlich denkenden Geo-Ärzten
(Gynäkologen?) und Radiaesthesie-Bauspezialisten anzustreben:

Vordergründig könnte diese Vorgehensweise, wie am Anfang dieses Berichtes bereits im Zusammenhang mit dem Erhalt der Weisheitszähne bei kieferorthopädischen Behandlungen er-wähnt, vielleicht(?) aufwendiger sein, jedoch sollte langfristig-prinzipiell die ganzheitliche Gesundheit unserer Kinder bzw. Familien diesen diagnostisch-therapeutischen Mehraufwand bzw. biomedizinisch bedingte Mehrkosten(?) wert sein.




Dr. Friedrich Baltzer
Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
Aachen

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