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Was ist Karma? – I.


Channeling „Das universelle Heilungslicht“
durch Ruth Maria Spath

Karma ist eine Abfolge von Erfahrungen und Handlungen. Wenn eine Handlung vollzogen ist, zieht diese immer eine Reaktion und eine Erfahrung nach sich. Jede Handlung erzeugt immer eine neue Reaktion und eine neue Erfahrung. Die Erfahrung gibt ein Bild, ein Bild aus dem der Mensch lernen soll. Denn Lernen und Wachstum ist der Sinn, weshalb eine Seele hier auf die Erde kommt – um Wachstum zu erfahren. Das Rad des Lebens ist auch das Rad des Karmas.
Karma heißt, was geschehen ist, hinterlässt Spuren. An den Spuren kann ich erkennen, ob diese Handlungen zum Guten für mich und andere waren oder ob sie dies nicht waren. Wenn dies nicht so war, muss diese Situation ausgeglichen werden.
Der Mensch muss sich nicht Gedanken machen um sein Karma. Dies sind intuitive Prozesse, die zwischen Seele und Persönlichkeit ablaufen. Man muss nicht auf der Suche sein nach seinem Karma. Die Seele kommt mit einem Plan hierher auf die Erde, um die Energien des Ausgleichs zu erfahren. Um das Karma einzulösen, um zu wachsen und Erfahrungen zu sammeln.
Das Karma ist nicht in einer spez. Handlung festgelegt. Wenn du z.B. das Eigentum eines anderen weggenommen hast, bedeutet dies nicht, dass auch dein Eigentum weggenommen wird. Aber es muss einen Ausgleich geschaffen werden. Vielleicht schaffst du den Ausgleich indem du von deinem Eigentum abgibst und/oder indem du Eigentum für andere schaffst.
Karma heißt nicht „wie du mir so ich dir“ sondern ist Ausgleich für die jeweilige Situation und Handlung. Karma vollzieht sich unbewusst.
Karma beruht auf den Gesetzen des Lebens und des Ausgleiches. Es bedeutet aus einer Erfahrung lernen. Bedeutet auch am eigenen Leib zu erfahren. Wer in einer Lebenssituation einem Menschen Unrecht zugefügt hat, z.B. in Form von physischen Misshandlungen, muss nicht selbst physischen Misshandlungen ausgesetzt werden, um den Ausgleich zu erfahren. Die Gesetze des Karmas sind flexibel, weil es nicht um Strafe und Buße geht, sondern um Ausgleich.
Wenn Menschen hier auf der Erde ein Alter um die 42 Jahre erreicht haben, dann sind im Großen und Ganzen die Karma-Auflösungsprozesse vollendet. Danach vollzieht sich die Auflösung von karmischen Situationen unmittelbar. Das, was heute geschaffen wurde, muss übermorgen wieder ausgeglichen werden. Dieser Prozess vollzieht sich von alleine. Du brauchst dir keine Gedanken um dein Karma zu machen.
Dieses sind überflüssige Gedanken. Dieses sind Pro-zesse, die automatisch in deinem Seelenweg und der Seelenentwicklung ablaufen. Die Seele weiß, welche Situationen im Leben herbeigeführt werden müssen, um Karma aufzulösen – um Ausgleich zu schaffen.

Persönliche Anmerkung:
Karma ist nur ein Wort, in das viel zu viel hineininterpretiert wird. Karma wird oft von Menschen als Ausrede benutzt, um sich dahinter zu verstecken. Viele sagen, ich muss mein Karma erst erlösen, als Entschuldigung dafür im Leben nicht voranzuschreiten. Karma ist eine Aufgabenstellung des Lebens. Karma ist ein „Illusion“, denn das Leben ist ausschließlich „Wachstum und Ausdehnung“ Die kommenden Genera-tionen kommen ohnehin ohne Karma hier auf die Erde, denn die Erde befindet sich ebenfalls in einem Evolutionsprozess und dient künftig nicht länger als „karmische Schule“, sondern zur „Transformation von Liebe.“

Ruth Maria Spath, Aachen-Walheim



Was ist Karma? – II.

Channeling „Metatron“
durch Hermann Spath


Karma erzeugt bei vielen das Gefühl der Angst und der Schuld, da der Begriff „Karma“ vielfach dahingehend interpretiert wird, dass hier die Energien von Strafe auf die Menschen zurückkommen. Karma bedeutet im reinen Sinne „Erfahrung“. Das Erfahren von Energien der Reaktion, die durch Handlungen entstehen. Die Reaktion auf etwas was wir als bewusste Handlung ausgedrückt haben. Karma ist aber keine negative Reaktion auf eine bewusste Handlung sondern es folgt dem Gesetz der Polarität und fordert den Ausgleich. Den Ausgleich an Erfahrungen, so dass die Summe des Ganzen in die Erfahrung der Seele integriert werden kann. Das Gesetz des Ausgleiches lautet, dass die Energien immer in das Gleichgewicht gebracht werden müssen – in die Mitte.
Wenn jemand eine Handlung unternimmt, dann erfährt er die Reaktionsenergien. War diese Handlung jetzt in einem Pol festgelegt, so erfährt er auch die Energien des anderen Pols. Das heißt, es ist auch eine Handlung erforderlich, die den anderen Pol aufzeigt, um die ganze Bandbreite des energetischen Musters in sich zu integrieren. Nehmen wir an, ein Mensch drückt Liebe aus. Liebe für einen anderen. Trotzdem muss er um den Wert der Liebe zu erkennen auch einen Ausdruck von Negativität erfahren – in unserem Beispiel die Abwesenheit von Liebe. Er muss nicht eine eigene Handlung dafür vornehmen, aber er wird in diese Erfahrungsmuster fallen, damit er zukünftig die bewusste Wahl seiner Handlungen bestimmen kann. Und so erleben wir die vollständige Palette aller emotionalen Erfahrungsmuster, die hier auf der Erde möglich sind. Ziel jeder Seele ist es, die Integration mit dir selbst zu erreichen. Die Verschmelzung von Seele und Persönlichkeit.

Die Seele nimmt sich für die Inkarnation hier auf der Erde immer nur einen gewissen Bereich an Erfahrungen vor, was auch in den Möglichkeiten der Persönlichkeit liegt. Deine Seele selbst wächst und dehnt sich in Ihrer Bewusstheit immer mehr und mehr aus. Wenn eine Erfahrung sehr schwierig ist, dann gibt es Inkarnationen der Vorbereitung für die Bewältigung der Aufgabe. Die Seele ist nicht in einem vollkommenen Zustand, sondern entwickelt sich mit der Summe der Erfahrungen. Der Mensch führt diese Handlungen aus, aus der die Seele die Energie erfährt, die in diesen Handlungen liegt. Es geht also nur um die energetische Erfahrung, nicht um die Geschichte und den tatsächlichen Ablauf dieser Tat. Diese Erinnerungsenergien werden mit dem physischen Tod der Person gelöscht. Die Enegieerfahrung wird von der Seele absorbiert und somit wurden der Seele die Energien von Wachstum hinzugefügt. Wenn wir erkennen, dass Karma nichts mit Strafe zu tun hat, dann sehen wir unser Leben in einer anderen Perspektive, nämlich, dass der Schöpfer ein Aspekt der puren Liebe ist und die negative Energie eine Wahlmöglichkeit in unserem Leben darstellt, aber kein Ausdruck ist, in dem wir uns bewegen müssen.
 
Mit unserem Bewusstsein entscheiden wir uns bei jeder Handlung ob wir uns im Licht oder der Dunkelheit ausdrücken. So führen wir unser Leben. Und um an diesen Punkt zu gelangen, war es nötig durch das lange Tal zu schreiten und uns bis zu diesem Punkt der Klarheit voranzuarbeiten.
Die Seele ist ein Ausdruck des Lichtes, da sie ein Teil des Schöpfers ist und daher ist die Kraft der Evolution in ihr und auch die Energien der reinen Liebe. Die Seele versucht den Menschen zu Handlungen zu bewegen, für die sie hier hergekommen ist. Licht auszudrücken, anderen Menschen zu dienen und zu wachsen.
Je nach dem Entwicklungsstand der Persönlichkeit wählt der Mensch seine Handlungen. Ist er sich seiner Seele bewusst, wird er seine Handlungen nicht nur auf der emotionalen Basis treffen, sondern wird geleitet von der Energie der Liebe in sich. Das Ziel auf der Erde ist diesen Planeten in die Energien des Schöpfergottes zu bringen – in die absolute Liebe. Wir Menschen sind eingefügt in eine größere Ordnung und wenn die Menschen dies erkennen werden, können Sie sich vertrauensvoll in diese Ordnung begeben. Dann wird sich die Liebe in ihnen ausbreiten und wird sie lenken und alle Not und Elend auf der Erde werden sich zurückziehen, da diese Erfahrungen aufgehoben sind.

Hermann Spath, Aachen-Walheim
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