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 Tierisches Feng Shui
 
Damit Tiere sich rundum wohlfühlen
Harmonie im Pferdestall


Die positiven Veränderungen, die Feng Shui im Haus für Haustiere bringt, können auch für Pferde im Stall genutzt werden. (Anm. der Redaktion: Bereits in der Juli/August-Ausgabe 2006 hat Frau Knorr über die Auswirkungen des Energieflusses in Ställen allgmein berichtet. Wer diesen Artikel noch einmal nachlesen möchte, findet ihn auf www.himmelsleiter-euregio.de im Artikel-Archiv „Klassisches Feng Shui im Pferdestall“. Hier nun die konkrete Umsetzung:)

Im konkreten Beratungsfall liegt der Holz-Offenstall für eine Stute und einen Wallach in einem ruhigen Tal in der Eifel, das rundherum von bewaldeten Bergen umgeben ist. Ein Fluss läuft ebenfalls um die Wiesen und den Stall herum. Berge entsprechen der weiblichen, ruhigen Yin-Energie, die zuständig ist für alles, was mit dem sozialen Leben und der Gesundheit zu tun hat. In Bezug auf die Tiere geht es um das gegenseitige Vertrauen und den respektvollen Umgang miteinander. Wasser repräsentiert die männliche, aktive Yang-Energie. Sie ist zuständig für materielle Themen und Finanzen. Das ist in einem Pferdestall eher zweitrangig.

Für den Qi-Fluss eines Gebäudes ist es optimal, wenn sich dahinter Yin-Qi mit einem Berg oder einem anderen Gebäude befindet. Davor sollte Yang-Qi mit einem Fluss, einer Straße oder einem Platz, wo sich die Energie sammeln kann, sein. An den Seiten sollten Gebäude stehen, um die männlichen und weiblichen Bewohner/Tiere zu stärken. In diesem Fall ist die landschaftliche Umgebung nicht geeignet, den Energie-Fluss eindeutig zum Stall zu lenken, da die unterstützenden Gebäude fehlen. Die Energien an der Rück- und an der Vorderseite sind nicht eindeutig, da überall sowohl Yin- als auch Yang-Energien fließen. Somit haben die Pferde es hier grundsätzlich schwerer als in einem Stall, der diese Voraussetzungen erfüllt.  

Nach der Methode der „Fliegenden Sterne“ sind die fünf Elemente oder Wandlungsphasen (Wasser, Holz, Feuer, Erde, Metall) wesentlich für die Beurteilung der Energie. Sie stellen sich über Farben, Formen und Materialien dar und repräsentieren eine Vielzahl von Qualitäten, die miteinander in Beziehung stehen. Dazu gehören Himmelsrichtungen, Jahreszeiten, Tiere, Tageszeiten, Organe etc. Den Elementen werden Zahlen zugeordnet. Je nachdem in welchem Verhältnis sie zueinander stehen, unterstützen, schwächen oder kontrollieren sie sich gegenseitig. Wenn sie sich unterstützen, fließt die Energie harmonisch. Wenn sie in einem Konflikt zueinander stehen, werden Maßnahmen ergriffen, um die Harmonie wieder herzustellen. Ebenso wird ausgeglichen, wenn die Elemente in einem ungünstigen Verhältnis zueinander stehen, weil z. B. ein Element unverhältnismäßig oft vertreten ist oder ganz fehlt.



Und so verteilen sich die Energien im Stall:

Element
Himmelsrichtung
Zahl
Wasser
Nord1
Holz
Ost
3
Holz
Südost
4
Feuer
Süd
9
Erde
Südwest
2
Erde
Zentrum
5
Erde
Nordost
8
Metall
Nordwest
6
Metall
West
7

Außerhalb des Gebäudes sind die Potenziale in den Himmelsrichtungen abgebildet. Die zu ergänzenden Elemente sind mit ihren Anfangsbuchstaben angegeben. Innerhalb des Gebäudes sind die Berg- und Wassersterne, die tatsächlich im Raum sind, angegeben. Die Berg- und Wassersterne ergeben sich aus der Himmelsrichtung, in die das Gebäude „blickt“, und aus dem Jahr, in dem es gebaut wurde. Dabei bezeichnen Bergsterne (links unter der Himmelsrichtung) das Yin-Qi. Sie brauchen Wände oder massive Möbelstücke und Ruhe, um sich zu entfalten. Die Wassersterne (rechts unter der Himmelsrichtung) bezeichnen das Yang-Qi. Sie brauchen Bewegung, Aktivität und Fenster- oder Türöffnungen, um zu wirken.

Im Stall gibt es Konflikte, die mit den Elementen ausgeglichen werden können. Dort, wo Holz (H) fehlt, braucht nichts ergänzt werden, weil der Stall aus Holz gebaut ist. Im Zentrum und damit als Thema des Gebäudes ergibt sich wegen des Erde-Holz-Konflikts (2/3) Streitenergie. Hier sowie im Westen (4/2) und im Nordwesten (3/2) sollte das Feuer-Element ergänzt werden. So wird der nährende Kreislauf hergestellt wird und Qi kann wieder fließen.

Die Wand rechts, hinter der das Holz gestapelt wird, könnte in einem gedeckten, dunklen Rot- bzw. Terrakotta-Ton gestrichen werden. Ein solcher, erdig wirkender Rot-Ton ergänzt gleichzeitig das fehlende Erde-Element im Westen. Die Farbe ist ebenfalls für die Front-Wand geeignet, weil dort auch die Elemente Feuer und Erde fehlen, und für die Rückwand im Südwesten, weil hier ebenfalls Feuer fehlt, und Erde die anderen Energien in der Himmelsrichtung gut unterstützt. Damit das für den Raum nicht bedrückend wirkt, sollte nur die untere Hälfte gestrichen werden, bis zur der Höhe, in der die Futtertröge angebracht sind. Dadurch entsteht ein harmonischer Abschluss.

Das fehlende Wasser-Element im Nordwesten und Südwesten kann durch einen Blau-Ton oder durch unregelmäßige, geschwungene Formen ergänzt werden. Eine gleichmäßige zweifarbige Gestaltung des Raumes würde allerdings ein unerwünschtes Übergewicht zugunsten des Wassers erzeugen und kommt nur in Frage, wenn ein ganz helles Blau verwendet wird. Die bessere Möglichkeit, den Wasser-Charakter einzubringen, besteht darin, die Wandfarbe in einer unregelmäßigen Wischtechnik oder unterschiedlichen Nuancen aufzutragen.

Auch in der Sattelkammer (Süden und Südosten) sollten nach diesem Farbkonzept die Elemente Feuer, Erde und Wasser ergänzt werden. Durch die farbliche Gestaltung mit dem Schwerpunkt bei Feuer/Erde werden die „Streit-Konflikte“ ausgeglichen und die besonders günstige Erde-Energie (8) unterstützt. Seit 2004 befinden wir uns in der 20 Jahre andauernden Zeit-Periode, in der diese Energie vorherrscht.

Die Bewohner eines Hauses oder die Tiere im Stall werden unterstützt, wenn die 8 als Wasserstern in die Räume kommt und als Bergstern genutzt und farblich unterstützt wird. Der Wasserstern 8 trifft leider auf kein Fenster und kommt nicht in den Stall. Der Bergstern 8 kann jedoch gut genutzt werden. Das macht den Qi-Fluss insgesamt träger.

Im Osten und Nordosten sind mit den Kombinationen (9/5) und (5/9) andere ausgleichende Maßnahmen notwendig. Das Feuer und die Erde wirken so, als ob in der Wüste um 12 Uhr mittags die Sonne brennt. Die Bereiche müssen über die farbliche Gestaltung gekühlt werden. Im Osten fehlt das Wasser-Element, hier könnten die oberen Wandhälften in einem Hellblau gestaltet werden.

Im Nordosten fehlt das Metall-Element, hier kommt Weiß als zweite Farbe in Frage. Darüber hinaus ist unten auf der Wand ein Vanille- oder beiger Ton geeignet, um die 5er Erde-Energie zu besänftigen. Außerdem ist der Einsatz von Metall notwendig. Die durch das Feuer stark unterstützte Erde-Energie (5) wird damit abgeleitet und beschäftigt.

Die Tränken, Tröge und das Gitter in der oberen Hälfte der Wand zur Sattelkammer sind aus Metall. Zusätzlich empfehle ich ein Metall-Klangspiel, das hin und wieder im Wind klingt, denn auch über den Ton kann ein Element dargestellt werden. Es muss schwere, große, dunkel klingende Röhren haben und schon etwas mehr Windenergie brauchen, um zu klingen. Dauerndes, helles Bimmeln verfehlt den Zweck. Über diese farbliche Wandgestaltung und das Windspiel werden die Konflikte behoben und Qi kann wieder ungehindert fließen. Dies wird sich auf den gesundheitlichen Zustand der Pferde positiv auswirken. Die Kombinationen mit 5 und 9 lösen bei Menschen oft Konzentrationsschwierigkeiten aus. Bei Planungen und Überlegungen werden oft wesentliche Dinge vergessen, manchmal treten Kopfschmerzen oder Depressionen auf. Der Wallach scheint auf diese Kombination zu reagieren. Er hat immer einen angespannten Gesichtsausdruck und macht einen leidenden Eindruck. Seine zu engen Hufe entsprechen den Kombinationen von 3 und 7 im Zentrum, im Norden und in den angrenzenden Himmelsrichtungen Norden (7) und Nordwesten (3). Hier greift die Metall-Energie 7 die Holz-Energie 3 an, die den Füßen entspricht.

Die Stute leidet unter Nasenbluten. Die 8 entspricht der Nase. Diese Erde-Energie wird durch Holz (3/4) angegriffen. Entsprechende Kombinationen kommen im Nordwesten (3/8) und im Südwesten (8/4) vor. Ihre Atemgeräusche deuten auf Probleme mit der Lunge hin. Die entsprechende Energie ist die Metall-Energie (6). Diese wird im Süden von der Feuer-Energie (9) angegriffen. Im Südosten trifft die 6 auf doppelte Holzenergie (4). Üblicherweise greift Metall Holz an. Wenn allerdings – und das gilt für alle klassischen Kontrollbeziehungen – ein starkes Übergewicht zu Gunsten des sonst schwächeren Elementes besteht, kann sich der Angriff/die Kontrollbeziehung auch umkehren. Und hier besteht über das Himmelsrichtungs-Qi und weil es sich um eine Holzstall handelt ein solches Übergewicht von Holz gegen Metall.

Beide Pferde hatten ihre Beschwerden, bevor sie diesen Stall bezogen haben. Sie haben die Krankheiten nicht erst durch diese Kombinationen bekommen, allerdings begünstigen die Kombinationen deren Fortbestand.

Dieses Phänomen findet sich auch oft bei Menschen. Sie suchen sich immer wieder solche Häuser aus, die ihre Themen – seien es Krankheit, Beruf, Geld- oder Beziehungsdinge – widerspiegeln. Die vorgeschlagenen Maßnahmen können hier Abhilfe schaffen.

Susanne Knorr, Erkelenz
Klassisches Feng Shui, Geomantie, Geistiges Heilen



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