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 Rosa und Rosander auf Weltreise
Teil 8

 

Rosa, Rosander und Robin sind begeistert von Madagaskar, das Land war einfach besonders schön. Voller Begeisterung und Abenteuerlust zogen sie weiter. Nur Robin schaute traurig in die Welt, er hatte Liebeskummer. Während des reichhaltigen Essens an dem wunderbar gedeckten Tischchen bei den Feen und Engeln hatte er sich in die Köchin verliebt. Eine wunderschöne Engelfrau, eine Frau wie aus dem Schildkröten-Bilderbuch. Groß gewachsen, große Hände, breite Schultern, gebärfreudiges Becken, wunderbare runde Brüste, einfach eine Prachtfrau – eine Pracht Engelfrau.

Was er auch tat, er konnte sie einfach nicht vergessen. Er entschied sich zurück zu gehen in das Reich der Engel und den Rest seines Lebens mit dieser Traum Engelfrau zu verbringen. Rosa und Rosander waren darüber sehr traurig, aber sie konnten es ihm nicht verwehren und gönnten ihm natürlich von Herzen diese Liebe. Mit Tränen in den Augen nahmen sie ohne Worte Abschied von ihrem Freund. Ihre Herzen waren für alle Zeiten miteinander verbunden und natürlich bekam Robin zwei Stück Rosenquarz mit auf den Weg, auf dass die Liebe unter den Menschen, Engeln und Schildkröten wachse.

Mit Trauer in den Gesichtern gingen sie nebeneinander her und jeder für sich musste diesen Abschiedsschmerz verarbeiten. Jeden Tag dachten sie an Robin, auch Robin dachte an seine beiden Freunde. Als er bei seiner Traum Engelfrau angekommen war, schickte er einen Engelgruß an seine Freunde, als Zeichen, dass es ihm gut ginge.

Dieser Engelgruß kam auf ganz besondere Art an: Rosa und Rosander gingen des Weges und sahen am Wegesrand einen abgemagerten Hund. Rosa kniete sich voller Mitleid nieder, streichelte den Hund. Beim genaueren Hinsehen sah sie, dass auf dem Kopf des Hundes ein kleiner Engel mit einem Zauberstab in der Hand saß. Der Engel schwang seinen Zauberstab und berührte den Hund. Goldfarbene und blaue Sterne flossen aus dem Zauberstab und verteilten sich auf dem Fell des Hundes. Dieser sprang auf und leckte Rosa mit seiner großen rosa Zunge quer übers Gesicht. Er bellte und sagte: Hallo, ich bin Labrador. Ich habe ewig auf Euch gewartet. Ich bin ein Freund von Robin. Er hat sein Glück gefunden, es geht ihm gut. Ab jetzt begleite ich Euch und bringe Euch sicher zum nächsten Abenteuer. Die Spannung fiel von ihnen ab und sie lachten aus vollem Herzen. Tränen der Freude rollten über ihre Wangen. Sie setzten sich auf den Rücken von Labrador und ritten fröhlich und guten Mutes durch Madagaskar. Sie waren voll Vertrauen in Labrador, dass er ihnen den richtigen Weg weisen würde. Eines Abends, beim gemütlichen Abendessen, erzählte Labrador ihnen warum er in Madagaskar war. Es war eine traurige Geschichte. Labrador kommt ursprünglich aus Kanada, genauer gesagt aus Labrador, einem Bundesstaat in Kanada, nachdem er benannt wurde.

In diesem speziellen Gebiet wurde auch ein wunderschöner Stein gefunden, der Labradorit. Leider war er dort bereits verbraucht. Die Götter des Labradorits hatten ihn als Suchhund nach Madagaskar geschickt. „Hier muss es ein großes Fundgebiet von neuem Labradorit geben. Leider ist es mir bis dato noch nicht gelungen Labradorit zu finden. Bitte helft mir, ich muss diesen Stein finden. Mit diesem Stein wird den Menschen geholfen. Es ist ein Schutzsein vor dem Bösen und er hilft auch, sich von Kummer und Sorgen zu reinigen. Nur dann können alle Menschen auf der Erde wieder Gutes tun und Weisheit und Spiritualität weitergeben.“ Tief beeindruckt von dieser Geschichte entschlossen sie sich Labrador zu helfen. Wie sieht denn der Labradorit aus, fragte Rosa. „Schau mich an, mein Fell schimmert wie der Labradorit. Grau, grün, gold, blau.“ „Oh ja, ich sehe die Sterne in Deinem Fell.“ Von nun an suchten sechs Augen und drei Herzen ganz Madagaskar nach dem Labradorit ab.

Sie gingen schon viele Tage durch das Land. Den Dschungel und den Regenwald hatten sie hinter sich gelassen. Um sie herum waren Hügel, dunkle Hügel. Es gab fast keine Bäume in dieser Gegend. Es war brütend heiß, sie schwitzten sehr und mussten sich immer wieder am Wegesrand ausruhen. Sowohl sie als auch die Natur wartete dringend auf einen Regenschauer.

Auf bequemen dunklen Steinen sitzend, träumten sie vor sich hin. Rosa träumte von einem Sprung in einen See, in herrlich blaues Wasser. Sie schaute an sich hinunter und sah, wie schmutzig ihr Kleidchen war, auch ihre Hände und Füße waren grau vom Staub. Wie bestellt begann es zu regnen. Ein wunderbarer warmer Regenschauer. Sie blieben einfach sitzen  und genossen die warme Dusche. Rosa schaute an sich hinunter, wie eine braungraue Wasserbrühe an ihren Beinen hinunterlief, das sah witzig aus.

Auch ihr weißes Kleidchen war im Nu wieder sauber, strahlend weiß. Nicht nur die drei bekamen eine Dusche ab, auch die Natur. Die Bäume und die Hügel, die Steine auf denen sie saßen, alles wurde durch den Regen gewaschen.

So schnell wie er kam war der Regen auch wieder vorbei und die Sonne schien vom Himmel wie immer. Die Sonnenstrahlen schleckten die Wassertropfen weg und trockneten alles ab. Noch immer saßen sie auf den Steinen. Rosander schaute als erstes in die geputzte Landschaft und traute seinen Augen nicht. Die dunklen Hügel strahlten in allen Farben: grau, grün, gold und blau. Er sprang auf, ging zu einem der Hügel und rannte um ihn herum. Von allen Seiten wollte er sehen, wie schön er schimmerte. Je nachdem, wie die Sonnenstrahlen darauf fielen, sah jede Seite anders aus. Er konnte nicht genug bekommen von diesem Anblick. Aufgeregt rannte er zurück. Rosa war noch damit beschäftigt, ihr weißes Kleidchen mit ihren Händen glatt zu bügeln. Sie hatte noch nicht gesehen, was geschehen war. Jetzt sah er auch, dass die Steine auf denen sie saßen, ebenfalls in allen Farben schimmerten. Vor allem da, wo es noch nass war. An den Stellen, an denen der Stein glatt poliert war, war es besonders schön. Er rief laut vor Freude und zog Labrador sanft am Schwanz, der noch mit seiner Fellpflege beschäftigt war. „Schau, Labrador, was geschehen ist, der Regen hat die Farbe in den Stein gebracht, und die Sonne zaubert mit ihren Sonnenstrahlen die schönen Kunstwerke in den Stein. Ist das der Stein den du suchst?“

„Oh ja“, sagte Labrador mit tief bedächtiger Stimme. „Wir haben ihn gefunden. Es ist der Labradorit. Und schaut, auch die Berge in der Ferne, alles Labradorit. Wir haben die Fundstelle entdeckt. Jetzt wird alles gut. Mit diesem Stein können wir den Menschen auf der ganzen Welt helfen. Wir werden es weitergeben von Generation zu Generation. Sowohl unter den Menschen als auch unter den Tieren wird dieser Stein Gutes tun. Die Götter des Labradorits werden überglücklich sein, da der Labradorit wieder Segen und Heil über die Menschheit bringt.“ Rosa und Rosander beobachteten, wie Labrador von Hügel zu Hügel zog und jeden einzeln markierte. Nur auserwählte Menschen und Tiere durften mit dem Labradorit in Kontakt treten. Nach vielen Stunden kam er müde zurück. „Euch meinen beiden kleinen Freunden möchte ich von ganzem Herzen für Eure Hilfe danken, aber hier trennen sich unsere Wege. Hier sind zwei schöne Stücke Labradorit für euch. Nehmt sie mit auf eurem Weg. Jeder hat eine glatte und eine raue Seite. Schaut her, auf der glatten Seite seht ihr die Farbenspiele. Die raue Seite soll euch immer daran erinnern, dass man manchmal weiterschauen muss als nur an die Oberfläche. Der Labradorit wird die Zeit überdauern. Und Dinge, die die Zeit überdauern formen die Zukunft. Er weist euch den Weg. Er reinigt euch, Er beschützt euch, auch vor Krankheiten, Er stärkt euch. Ab jetzt werdet ihr mit jedem Lebensjahr weiser und reifer.“

Der Labradorit fand seinen Platz bei den anderen Stein-Freunden im Rucksack von Rosander. Rosa öffnete ihr Rucksäckchen um zwei Rosenquarzstücke herauszuholen, auch ein so besonderer Hund wie Labrador hatte es verdient, wie ein Mensch Liebe zu bekommen und Liebe weiterzuschenken.

Der Labradorit (grau, grün, blau) stärkt das Immunsystem, die Nieren und die Muskeln. Er reguliert den Herzschlag und wirkt Blutdruck senkend. Labradorit ist gut für die Atmungsorgane, die Augen, den Blutkreislauf und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Dieser Stein stärkt das Erinnerungsvermögen und lehrt uns gut nach Innen zu schauen und unsere Kreativität und Phantasie zu entdecken. Überaktive geistige Kraft wird gut abgeleitet. Menschen, die geneigt sind, emotional zu explodieren, werden ruhiger. Mit dem Labradorit entdecken wir das spirituelle Wissen in uns selber, das Unterbewusstsein wird wach. Ein sehr guter Schutzstein gegen negative Energie. Schützt und reinigt die Aura. Labradorit ist damit auch sehr gut für Therapeuten u.s.w. geeignet.

Das relativ neue Fundgebiet auf Madagaskar ist reich an Vorkommen mit wunderschönem Labradorit.

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