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Rosa und Rosander auf Weltreise
Teil 7

Rosa, Rosander und Robin waren noch in Madagaskar. Mit dem Celestin traten sie in die Welt der Engel, Elfen und Feen ein. Sie saßen noch an dem reich gedeckten Tischchen und aßen die wunderbare Mahlzeit, die die Engel ihnen zubereitet hatten. Nachdem sie gegessen hatten, nahmen sie Abschied von den Engeln, Elfen und Feen. Sie waren tief berührt von der reinen Energie dieser Wesen und des Celestin. Sie fühlten sich frei und rein für die Zukunft und wussten, dass ihnen alle Türen und Tore offen standen.

Zurück auf der Erde entschieden sie sich, dass sie Madagaskar erkunden wollten. Sie gingen wortlos in Richtung Süden, alle drei mussten langsam wieder hier auf der Erde ankommen.

Erst nach vielen Kilometern schauten sie sich um. Die Natur war beeindruckend, überall war es grün. Dunkelgrün, hellgrün, blaugrün, so viele verschiedene Farben hatten sie noch nie gesehen. Sie waren in einem Dschungel gelandet. Hohe Bäume um sie herum, so hoch, dass die Gipfel der Bäume den Himmel zu berühren schienen.

In den Bäumen sprangen Affen mit ohrenbetäubendem Lärm von Baum zu Baum. Diese Tiere sahen witzig aus, weiße Köpfchen hatten sie, und der Rest des Körpers war schwarz. Hübsch waren die, aber laut. Rosa, Rosander und Robin ließen sich einfach nur treiben. Wenn sie Hunger hatten, aßen sie, was ihnen die Natur anbot. Früchte, Wurzeln, Blätter, schmackhaft, süß und sauer waren diese Gaben der Natur. Es ging ihnen sehr gut. Sie lauschten einfach nur in die Natur hinein, die Vögel, die Affen, die Bäume – alles war einfach beeindruckend.

Jetzt erst wurde ihnen bewusst, dass sie noch keinem Menschen begegnet waren. „Gibt es in Madagaskar keine Menschen? Das kann doch nicht sein, überall gibt es Menschen.“ Verstecken sich die Menschen oder war das Land einfach nur zu groß um in der kurzen Zeit, die sie jetzt hier waren, den Madagassen zu begegnen?

Eines Abends ließen sie sich auf einer Lichtung nieder und bauten sich ein Nachtlager. Nach dem vielen Gehen waren sie müde geworden. Hier, an dieser Stelle, wollten sie länger bleiben und nach Madagassen Ausschau halten. „Schließlich wollen wir den Rosenquarz weiter geben. Er muss ja von Hand zu Hand gehen, um die Liebe immer weiterzugeben. Also suchen wir Menschen.“

Die Lichtung war gut geeignet für eine kleine Behausung. Also suchten sie Holz und große Blätter um einen Unterschlupf zu bauen. Rosander wollte ein Feuer machen, da es hier Nachts sehr kalt wurde. Leider ohne Erfolg, das Holz war zu feucht. Sie kuschelten sich aneinander nachdem sie gegessen hatten und wollten schlafen. Aber es war zu kalt, sie konnten nicht einschlafen. Rosa zitterte am ganzen Körper.

Rosander stand auf und lief ein Stück des Weges und hielt Ausschau nach etwas, was sie wärmen könnte. Der Mond schien hell, und erleuchtete den Weg auf dem Rosander ging. Ein Stück entfernt sah er einen Fluss. Er ging entlang des Flusses weiter und weiter. Dieser Fluss führte ihn schließlich in eine Höhle. Es war dunkel, nur das Mondlicht schien durch den Eingang. Es war unheimlich. Er kniete sich nieder und schaute in die Höhle. Just in diesem Moment wurde es stockdunkel. Eine Wolke schob sich vor den Vollmond.

Einen Augenblick später war es wieder hell, der Mond schien nun genau in den Eingang der Höhle. Er sah in der Höhle ein Feuer brennen. Das konnte doch nicht sein, ein Lagerfeuer, orangerot. Angezogen von dem Feuer ging er ohne Angst oder Bedenken hinein. Direkt steuerte er das Feuer an.


Als er davor stand sah er, dass es kein Feuer war. Es sah aus wie brennende Steine. Mit allem Mut den er besaß griff er nach einem der Steine. Er war nicht heiß, eine angenehme Temperatur, auch nicht ganz kalt. So schön tief orange, wunderschön. Sofort durchflutete ihn eine sehr angenehme Wärme, überall begann es zu kribbeln. Auch seine Hände und Füße wurden warm. Fantastisch fühlte sich das an. Wir müssen also gar kein Feuer machen. An diesem wunderbaren orangenen Stein können wir uns wärmen. Soll ich Rosa und Robin hierher holen oder gehe ich mit einem Stein zu den Beiden? Reicht er um uns alle zu wärmen? Er hielt den größten Stein der er tragen konnte mit beiden Händen fest und ging zurück zur Lichtung, zu Rosa und Robin.

Rosa war inzwischen doch eingeschlafen, er legte den Stein vor Rosas Bauch und kuschelte sich an sie. Über Robin musste er sich keine Gedanken machen, er war nicht so empfindlich wie Rosa. Aber sie hatte immer kalte Füße. Sie war sehr weiß im Gesicht und ihre Hände waren blau angelaufen vor Kälte. Wie gut, dass ich den warmen Stein gefunden habe. Rosa bewegte sich ein bisschen und gab einen witzigen Laut von sich, das hörte sich nach Behaglichkeit an. Wie eine warme Decke legte sich eine wohlige Wärme über sie und ihre Körper wurden von der Wärme durchströmt. Mit dem Rücken zu Rosa und dem Stein schlief er tief und fest. Am nächsten Morgen wachten sie auf, Rosa war vor ihm wach und wunderte sich, dass sie es so wohlig warm hatte. Sie streichelte Rosander am Arm, er machte die Augen auf und sah seine Schwester mit roten Wangen vor sich. Er lächelte sie an und freute sich. Die Wärme war in ihrem Körper angekommen. Gott sei Dank. Sie waren gut ausgeschlafen, auch Robin war nun wach geworden. Sie fühlten sich alle sehr wohl. Rosander erzählte was geschehen war.

Erstaunt, verwundert und neugierig machten sie sich auf zu der Höhle. Bei der Höhle angekommen gingen sie sogleich hinein. Oh, wie wunderschön waren diese Steine, groß, klein, hell, dunkel, orange wie das Feuer, wie eine reife Orange, wie … ja unbeschreiblich schön. Und jeder für sich sprach die Einladung aus, halte mich fest, ich gebe dir Kraft und Wärme. Sie fassten alle Steine die sie erreichen konnten an und erfreuten sich an dieser Schönheit. Rosander kam auf die Idee hier etwas länger zu bleiben und die Gegend zu erkunden. Vielleicht wohnen hier auch Menschen in der Nähe. Jetzt hatten Sie eine Art zu Hause gefunden, hier waren sie sicher, auch vor den fremden Tieren im Wald. Und was natürlich das Schönste war, sie mussten nicht mehr frieren mit diesen wunderschönen orangefarbenen Steinen. Es war wunderbar hier zu sein, sie spielten mit den Steinen, sie bauten verschiedene Hügel und Kreise. Rosa hatte ihren Lieblingsstein schon in ihre Schürzentasche gesteckt. Jedes Mal aufs Neue war sie erstaunt von der starken Wärme und Energie, die dieser Stein ausstrahlte. Vom ersten Tag an hatte sie keine kalten Füße mehr und sie spürte, dass sie Kraft bekam. Jetzt erst wurde ihr bewusst, dass sie von dem vielen Reisen doch sehr müde geworden war. Der Stein gab ihr neue Energie.

Rosa wurde stark und kräftig. Eines Morgens stand sie auf und wusste, heute ist mein Tag, heute ziehe ich los, ich will Menschen finden. Menschen denen wir un-seren Rosenquarz weiterschenken können. Rosander war erstaunt, aber er ließ Rosa ziehen. Sie versprach ihm vorsichtig zu sein und bis zum Abend zurückzukehren. Nach einiger Zeit setzte sie sich auf einen Baumstamm und ruhte sich aus. Bedächtig hielt sie ihren neuen Freund, den orangenen Stein fest. Er berührte sie im Herzen, im Leib und natürlich in den Füßen, diese begannen wieder zu kribbeln. Auf einmal spürte sie, dass jemand sie beobachtet. Sie schaute sich um und sah einen kleinen Jungen auf einem Baum sitzen. Er winkte ihr zu und lächelte, Sie lächelte zurück, stand auf und trat zu dem Baum. „Komm runter“, rief sie, „ich möchte dich etwas fragen.“ Und schon stand er neben ihr, klein war er, dunkelhäutig, mit schwarzem Haar und ganz dunklen Augen. Die Haut war makellos, seidig glänzend. Wie selbstverständlichnahm er ihre Hand und lief los. Ohne ein Wort zu sagen gingen sie nebeneinander her. Beide fühlten sich wohl. Auch er schaute sie neugierig an. Wahrscheinlich hatte er noch nie in seinem jungen Leben ein Mädchen mit so blonden Locken und blauen Augen gesehen.

Auf einmal standen sie in einem Dorf. Der Junge brachte sie zu einer Hütte und führte sie hinein. Was für ein Abenteuer, spannend, was hier wohl passierte? Scheinbar war es die Familie des Jungen, da sie sich alle sehr herzlich begrüßten. Rosa fühlte sich etwas unsicher, sie nahm den Stein aus ihrer Schürzentasche und hielt ihn mit beiden Händen fest. Der Junge erzählte aufgeregt wie sie sich kennen gelernt hatten. Er zeigte mit seinem Zeigefinger auf ihren Stein. Und jetzt begannen sich die Gesichter zu erhellen, die Menschen lächelten sie an.

Einer der Männer wandte sich zu ihr und fragte: „Wo hast du diesen Stein gefunden?“ „In der Höhle, in der wir übernachten. Mein Bruder Rosander und Robin, die Riesenschildkröte, sind noch dort und warten auf mich. Es geht ein Stück am Fluss entlang und dann links auf die Lichtung zu, da liegt die Höhle.“ Der Mann erzählte ihr, dass sie auf der Suche nach dem Stein waren, schon sehr lange. Dieser Stein ernähre die Familie. Rosa schaute fragend auf den Stein, „kann man den essen?“ „Oh nein, wir verkaufen ihn. So ernährt er uns“, sagte der Mann lächelnd. „Zeigst Du uns den Weg zur Höhle?“ „Natürlich, kommt mit, da gibt es ganz viele von diesen schönen Steinen.“ Sie war glücklich, dass sie den Menschen helfen konnte. Stolz und selbstbewusst führte sie die Männer der Gruppe zur Höhle. Rosander begrüßte seine Schwester, er war froh sie wieder zu sehen. Sie erzählte ihm was passiert war und er wusste sofort, dass es eine gute Sache war, den Leuten zu helfen. Mit Händen und Füssen unterhielten sie sich. Jeder packte mit an. Sie sammelten alle Steine, die sie fanden, ein und legten sie in die mitgebrachten Taschen. Es waren handgemachte Taschen, stabil und schön. Der Tag verging wie im Fluge. Alle waren beschäftigt. Bei einer kurzen Pause und einem Schluck leckerem Brunnenwasser kam Rosander auf eine Idee. „Ihr könnt die Steine doch auch bearbeiten. Gebrauchsgegenstände, oder auch Schmuck-
stücke könntet ihr daraus machen. Ihr müsst die schönen Steine in die Welt hinausbringen. Auch Menschen in anderen Ländern sollen sich daran erfreuen können.“ Der Älteste der Männer war begeistert. Das war eine wirklich gute Idee, ein neuer Geschäftszweig war geboren. „So können wir noch besser unsere Familien ernähren und unsere Kinder mit dem Geld in die Schulen schicken. Wie wunderbar, dass wir uns begegnet sind“, sagte er. Alle waren tief berührt von den Geschehnissen. Sie fühlten sich stark, selbstbewusst, kreativ und kräftig wie noch nie. Abends feierten alle zusammen den Erfolg und die neue Geschäftsidee.

Sie verabschiedeten sich, und der alte Mann versicherte sich, dass jeder der Drei auch einen Stein als Geschenk mitnahm. Und Rosa hatte natürlich in der Zwischenzeit schon ihr Rucksäckchen geöffnet, um Rosenquarz zu verschenken. Einen für den alten Herrn und einen für den kleinen Jungen. So dass die Liebe wieder wachse unter den Menschen.


Der Karneol ist der Stein fürs Blut. Der Körper wird besser mit allem versorgt, vor allem mit Sauerstoff. Er hilft gegen Infektionen, Rheuma und Diabetes. Karneol stärkt die Milz. Dieser Stein sorgt für Standfestigkeit, Idealismus und soziales Verhalten. Schenkt Mut, Tatkraft und Humor. Probleme werden überwunden und die eigene Aktivität steigt. Wenn Sie festsitzen, gibt Ihnen der Karneol den Schups, den Sie brauchen – Steh auf und bewege Dich! Karneol gibt die Energie für einen Neustart im Leben. Intensiviert Liebe und Lust. Der Stein der Erneuerung.

 

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