Das ganzheitliche Magazin für Aachen & Euregio
Home
Beratungsangebot
Artikel-Archiv
Abnehmen mit Konzept
Achtsamkeitspraxis?
Ätherische Öle
Astrologie
Aufstellungsarbeit
Aura-SomaQuintessenz
Aura - Verstand
Autogenes Training
Ayurveda
Beinlängendifferenz
Biodanza-Tanz als...
Bioenergetik
Blutegel-Therapie
BMS-Kinesiologie®
Burnout-Syndrom
Chakrasystem...
Channeling
Clearing 1 - 3
CQM-Methode
Commitment
Craniosa.Osteopathie
Dankbarkeit
das Licht kommt...
Dorn-Breuß ...
Einfach genial - ...
EMF-Balancing
Energie, alles ist
von Engeln begleitet
Engelrückführung
Ernährung, richtige?
Erzengel, 12 neue
Feng Shui
Fremdenergien/...
5-Elemente-Punch
Gemüsegarten eigener
Geist.Heilen&Mental
Geistlichtreisen
Geistlichtreisen...
Geschichten, ganzh.
Eryjon 1
Eryjon 2
Eryjon 3
Eryjon 4
Eryjon 5
Eryjon 6
Eryjon 7
Eryjon 8
Eryjon 9
Eryjon 10
Eryjon 11
Eryjon 12
Eryjon 13
Eryjon 14
Eryjon 15
Der Rosenquarzmensch
Rosa&Rosander 1-9
Erleuchtung?
Göttliche Mutter
Grenzen spüren, ...
Heilen mit Symbolen
Heilfasten
Heilige in uns. Zeit
Heiltechniken, ind.
Heilung, ganzheitl.
Huna
Hypnose, moderne
Ingwer
Jetzt Heil Sein
Jenseitskontakt
Jin Shin Jyutsu®
The Journey
Kinder+Erziehung
Lieder, spirituelle
Lomi-Lomi-Massage
Mantras, was sind?
Medialität
Matrix-Energetics®
M. Energiecoaching®
MET, Heilen mit
Mineralien
Mykotherapie
Neurodermitis
Plädoyer für die ...
Psyche
PSYCH-K®
Rohkost-Paraguay
Satsang etc.
Schamanismus
Seelenengel
Seelengeschichte
Serotonin
Shiatsu
Tantra
Tierkommunikation
Tipping-Methode
Trauma-Arbeit
Trauma-Therapie: MTT
Trinkwasser, reines
Vernachl. des Seins
Vipassana-Meditation
Waschnüsse
Wasser, Mysterium...
WenDo-Selbstvert.
Yoga
Zähne, schiefe ...
gelesengehörtgesehen
schon gelacht?
Links
Impressum
Sitemap
Rosa und Rosander auf Weltreise
(6)


Nach den wunderschönen Erlebnissen mit den Aboriginals in Australien verließen die drei das Land. Robin wollte wieder ins Wasser, eine Schildkröte gehört nun einmal ins Wasser. Also ab auf den Rücken von Robin und rein in das große nasse Wasser. Er schwamm und paddelte, ab und zu tauchte er auch mit den beiden auf dem Rücken, und manchmal ließen sie sich einfach nur treiben. Einige Zeit verging, es war ruhige See, die Sonne schien und sie genossen es einfach nur so auf dem Wasser zu dümpeln. Robin erzählte ihnen aus seinem Leben und sie vergaßen alles um sich herum. Sie bemerkten nicht, dass am Horizont Wolken aufzogen und sich ein Sturm zusammenbraute.

Irgendwann spürte Robin, dass die Wellen höher und höher wurden. Rosa rutschte auf dem Rücken von Robin hin und her, Rosander hielt sie fest. Das Wasser schaukelte sich in sehr kurzer Zeit hoch und die Wellen wurden immer gewaltiger. Ein Sturm zog auf. Sie wurden von einer Seite zur anderen geschmissen, es war spannend, ein Abenteuer, aber zugleich auch gefährlich.

Gott sei Dank konnte Robin auf ein großes Stück Holz krabbeln, es war wie für sie geschaffen, ein Floss. Ups, jetzt haben wir aber Glück gehabt. Die Wellen schleuderten sie in die Luft und das Floss fing sie wieder auf. Und noch einmal, das war ein Abenteuer der ganz besonderen Art, der Sturm war gefährlich und berauschend zugleich. In sehr kurzer Zeit trieb der Sturm Sie in Richtung Westen. Wo bringt er uns hin??? Wieder flogen sie über eine große Welle in die Luft, die nächste Welle fing sie auf und zog sie mit, wie beim Wellenreiten flogen sie über das Wasser.

Immer wieder erhaschten sie einen Mund voll Luft, und tauchten dann wieder mit dem Kopf unter Wasser. Eine Welle spülte sie auf ein Stück Land, in eine tiefe Grube hinein. Da saßen sie nun. Müde, nass und ängstlich brauchten sie einige Zeit, um zu begreifen was geschehen war. Es war stockdunkel. Sie sahen nichts, aber sie spürten einander und begannen zu reden. Zum Glück waren sie alle drei angekommen. Jetzt stellte sich nur die Frage wo sie gelandet waren. Rosander versuchte sich zu orientieren und sah ganz weit weg ein kleines Licht. „Wenn wir uns ganz stark darauf konzentrieren schaffen wir es, dass das Licht zu uns kommt. Schlaft erst mal aus, dann werden wir schon sehen wie es weiter geht.“ Jeder von ihnen dachte jetzt ganz fest daran, dass das Licht größer werden müsse. Sie schliefen ein mit einem Gefühl der Geborgenheit und hatten keine Angst. Irgendwie fühlte es sich gut an.

Nachdem sie genug geschlafen hatten, machten sie alle drei gleichzeitig die Augen auf, und oh Wunder das Licht war größer geworden, sie konnten sich sehen und auch ihre Umgebung. Es war Licht am Ende des Tunnels. Sie sahen sich gegenseitig an und mussten erst einmal schallend lachen. Dreckverschmiert waren sie, nur noch die Augen waren weiß und hatten eine strahlend blaue Farbe, und die von Robin leuchteten natürlich rubinrot.

So schmutzig waren sie noch nie gewesen, überall Schlamm und feuchter Dreck. Sie saßen in einer Grube, oberhalb von ihnen war viel Dreck und unterhalb von ihnen auch. Rosander baute eine Rutschbahn durch den Dreck. Sie hatten viel Spaß und die Zeit verging. Sie rutschten viele Male und fühlten sich sehr wohl in diesem Dreck. Beim wohl hundertsten Rutschen schrie Rosander „Aua, mich hat was gekratzt, meine Hose ist zerrissen. Was war das?“ Sie suchten die Stelle ab und sahen im Dreck versteckt einen wunderschön glitzernden hellblauen Kristallstein. Grosse und kleine Spitzen ragten aus dem Dreck heraus.

Vorsichtig nahm Rosander den Kristall in die Hand und putzte ihn mit Wasser ab. Er strahlte ihn an und seine blauen Augen redeten mit dem Kristall. Sie suchten weiter und fanden Unmengen von diesem hellblauen Stein, blau wie der Himmel an einem Sommertag. Einige Stücke sahen aus wie Schneekristalle, andere wiederum waren intensiv hellblau und sehr groß. Robin observierte aus sicherem Abstand das Treiben der Beiden und wurde jetzt auch neugierig. „Was habt ihr da unten gefunden? Muss ich kommen?“ „Ja, schau dir das mal an.“ Er rutschte hinunter und traute seinen Augen nicht, so etwas Blaues hatte er noch nie gesehen, und so blitzend schön, in diesem dunklen Dreck. Sie waren verzückt von dieser Schönheit. Lange Zeit saßen sie einfach nur da und ließen dieses Wunder der Natur auf sich wirken.

Irgendwann wähnten sie sich im Himmel, Engel und Feen sangen schöne Lieder und sie spürten, dass etwas mit ihnen geschah. Wie verzaubert reisten sie in das Land der Feen und Engel. Schmutzig wie sie waren wurden sie mitgetragen von einer zarten, starken, reinen Energie. Es war wie im Traum, weich, strahlend und sauber. In dieser Zauberwelt hatten sie ihre Gefühle nicht mehr unter Kontrolle. Tränen kullerten über ihre Wangen und zugleich lachten sie aus vollem Herzen, es war unbeschreiblich schön. Auch Robin, die Riesenschildkröte, mit dem großen, schweren Körper fühlte sich schwebend und leicht ums Herz. Sie hörten die Engel singen und die Feen mit ihren Zauberstäben nahmen auf ihren Schultern Platz. Die Feen legten die hellblauen Steine auf ihre Körper und streichelten sie mit den zarten, starken Steinen und mit ihren Händen. Sie ließen es geschehen und gaben sich diesem Erlebnis in vollem Maße hin.

Geküsst durch die Elfen, beschützt durch die Engel und geliebt von den Steinen fühlten sie sich rundherum glücklich. Irgendwann öffneten sie die Augen und konnten es kaum glauben, sie waren sauber, ihre Händchen und Nägel geputzt. Die Kleidung gebügelt, die Haare gekämmt, saßen sie vor einem reich gedeckten Tisch in der Sonne in einem fernen Land. Sie waren in Madagaskar gelandet, im Land des Celestin.

Noch lange Zeit saßen sie zusammen mit den Elfen und Engeln. Auch Robin genoss es, hier in diesem Land eine so besonders schöne, liebevolle Energie zu spüren. Seine Rubinaugen waren so rot, sie funkelten so speziell, das hatten sie bei ihm noch nie gesehen. Er saß etwas abseits mit einer Engelfrau, vertieft in ein Gespräch; wunderschön zu sehen, wie auch eine große, schwerfällige Schildkröte sanft und emotional sein konnte.

Irgendwann kam die Zeit des Abschieds. Rosa und Rosander dachten darüber nach, wie viele Rosenquarzstücke sie hier in diesem besonderen Land weitergeben wollen. Eigentlich muss es ein riesengroßes Stück Rosenquarz sein, das als Sym-bol für die nicht zu Ende gehende Liebe steht. Das ist das richtige für diese besonderen Wesen hier. So muss es sein, beschlossen sie lächelnd.
Sie setzten sich hin, hielten sich an den Händen fest und träumten 3 Tage und 3 Nächte von einem großen Berg Rosenquarz. Es war sehr schön für Beide, da sie in diesem Traum wieder im Rosenquarzland waren. Sie hatten einen kurzen Besuch bei Ihrer Mutter und Ihrem Vater gemacht. Noch voller schöner Erinnerung und Gefühl öffneten sie die Augen und sahen in der Ferne einen großen Berg Rosenquarz. Sie liefen hin und staunten, wie schön der Berg war. Am Fuße des Berges lagen kleinere Stücke Rosenquarz, die schon bereitlagen zum Weiterverschenken. Rosa schaute in ihr Rucksäckchen und fand einen kleinen Hammer. Mit diesem Hammer konnten die Elfen und Feen dann neue Rosenquarzstücke abklopfen, wenn sie sie brauchten, so dass auch auf Madagaskar immer genug Liebe unter den Menschen leben kann.

Die Feen und Engel waren entzückt von soviel Liebe. Sie staunten, fühlten und weinten vor Glück. Rosa, Rosander und Robin verabschiedeten sich von den Engelfrauen und den Feen, und liefen in Richtung Westen. Die Feen und Engel kletterten auf den Rosenquarzberg. Von ganz oben auf dem Gipfel aus winkten sie Rosa und Rosander und natürlich Robin zu, bis sie sie nicht mehr sahen. Und die drei gingen weiter zum nächsten Abenteuer …


Der Celestin ist ein Stein für die Frau. Er bringt den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht und sorgt für rasche Genesung nach Operationen. Dieser Stein bringt uns Wärme, Liebe, Freude und inneres Gleichgewicht. Er schützt gegen Bosheit (auch bei lästigen Nachbarn). Hilft sehr gut alte Gefühle, die tief versteckt sind, loszulassen.  Reinigt die Aura. Sorgt für Freiheit und Raum in der spirituellen Entwicklung. Wirkt auf alle Chakren. In den Wohnraum legen, nicht direkt neben einen Bergkristall! Regelmäßig festhalten vor verschiedenen Chakren.

 

ZurückWeiter
Himmelsleiter-euregio  | redaktion@himmelsleiter-euregio