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Rosa und Rosander auf Weltreise

(5)

Auf dem Rücken von Robin paddelten Rosa und Rosander über das große Wasser. Weg von Sri Lanka, einfach weiter. Sie begegneten anderen Schildkröten und fanden es wunderbar so mit Robin die Welt und das Wasser zu erkunden. Nach langer Zeit des Paddelns war wieder Land in Sicht. Sie hatten Hunger und entschieden sich, hier eine längere Pause zu machen. An Land angekommen sahen sie nur orangefarbenen Sand. Weit und breit nur Wüste und Sand. Sie schauten sich an und entschieden einfach mal los zu gehen. Hungrig und durstig liefen sie durch die Hitze. Weit entfernt sahen sie einen großen roten Felsen. Was das wohl war?

Als es Abend wurde legten sie sich auf die warme Erde und schliefen ein. Sie träumten von warmer Honigmilch und Brot, süß und lecker. Am nächsten Morgen wurden sie von einem süßlichen Duft geweckt. Ist das Honigmilch?????? Ja, es roch nach Honig. Sie öffneten die Augen und sahen um sich herum Frauen, die Essen zubereiteten. Die Frauen waren nicht groß, hatten dunkle Haut und waren spärlich gekleidet. Sie hatten breite Nasen und große Nasenlöcher.

Eine der Frauen sah, dass sie aufgewacht waren und brachte ihnen eine Schale mit einem süßlichen Getränk. Dankend nahmen sie es an und stärkten sich mit diesem wunderbaren Geschenk. Dazu gab es Fladenbrot, herrlich warm und schmackhaft. Ohne ein Wort aßen sie die leckeren Sachen und fühlten sich wohl und geborgen.

Die braunen, großen Nasen sahen witzig aus. Die Münder lächelten sie mit strahlend weißen Zähnen an. Was waren das für Menschen? Sie liefen ohne Schuhe über den heißen Sand, sie waren freundlich und schauten neugierig mit ihren dunklen Augen in die Welt. Ihre Körper waren untersetzt und etwas breiter als die ihren. Kräftige Beine und große Hände hatten sie. Was sie redeten konnten Rosa und Rosander nicht verstehen. Auch Robin schaute unwissend in die Welt. Aber erst einmal waren sie froh, etwas zu essen und zu trinken zu haben. Nach einiger Zeit packten die fremden Frauen ihre Kochsachen ein und zogen einfach weiter. Sie winkten ihnen zum Abschied zu, als wollten sie sagen, bis später. Gestärkt und zufrieden erkundeten die drei das neue Land. Sie liefen lange und standen irgendwann vor einem großen Abgrund. Ganz weit unten sahen sie Menschen mit Maschinen in der Erde graben. Was machten diese Menschen? Es sah aus, als ob sie etwas suchten. Sitzend schauten sie den Arbeitern zu.

Einige Stunden später sahen sie, wie einer der Arbeiter etwas in seinen Händen hielt. Er rief laut und alle kamen zusammen und freuten sich. Mit Dreck verschmierten Händen betrachten alle den Findling. Es sah aus wie ein Klumpen Dreck. Sie legten es behutsam in einen Eimer mit Wasser und widmeten sich wieder ihrer Arbeit.

Am Abend kamen die Männer aus der Grube und wurden oben am Rande der Grube von ihren Frauen begrüßt. Jetzt erst sahen Rosa und Rosander, dass die freundlichen Frauen mit den großen Nasen ein Stück von ihnen entfernt saßen, und auf ihre Männer warteten. Gemeinsam zogen die Männer mit ihren Frauen weiter. Eine der Frauen winkte ihnen zu – sie sollten mitkommen. Die Menschengruppe sah so fröhlich aus, also entschieden sie, dass sie mitgehen wollten. Auch Robin war von der Idee begeistert. Diese Menschen gefielen ihm. Irgendwo im nirgendwo hielt die Gruppe an, und jeder tat etwas. Im Nu waren eine Sitzstelle, eine Feuerstelle und eine Wasserstelle gebaut. Sie setzten sich in einen Kreis und Rosa, Rosander und Robin durften sich dazusetzen.

Einer der Männer sprach etwas, und stampfte mit beiden Beinen auf die Erde. Sie küssten alle die Erde, falteten ihre Hände und sangen zum Himmel. Ein Instrument mit einem tiefen Brummen begleitete die Zeremonie. Rosa, Rosander und Robin hatten keine Ahnung was sie taten, machten jedoch mit, es fühlte sich gut an. In der Mitte lag etwas in einer Schale. Der Mann, der sprach, zeigte auf Rosander – er sollte aufstehen und zur Schale gehen. Er gehorchte und trat zur Schale. Er schaute hinein und traute seinen Augen kaum, er sah einen wunderschönen Stein. Türkis wie das Wasser eines Alpensees, blau wie der Himmel an einem strahlenden Sommertag, weiß wie der Schnee, und grün, ja grün, wie – es war nicht zu beschreiben, wie strahlend schön dieser Stein war.

Sofort erkannte Rosander, dass dies etwas ganz spezielles war. Tief und dreidimensional bauten sich die Farben auf, und am Rande des Steines war das braune Muttergestein zu sehen.  Ohne zu wissen was es war, spürte er die Faszination dieses Steines. Rosa trat zu ihm und sie blickten zusammen in die Tiefe und Unendlichkeit dieses Steines. Sie träumten sich in eine andere Welt.

Ganz weit weg nahmen sie ein tiefes Brummen wahr und jemand schupste sie von hinten. Rosander fiel kopfüber in die Schale mit dem Stein. Robin wollte auch in die Schale schauen. Für einen kurzen Moment tauchte Rosander unter und sah die Welt von unten.

Er sah die Wurzeln eines Baumes und zugleich fühlte es sich an, als ob jemand ihn in den Händen zum Himmel hinauf heben würde. Er spürte die Kraft des Kosmos und die Kraft der Erde, die Kraft des Wassers und die Kraft der Luft, alles strömte durch ihn hindurch. Es war nur ein ganz kurzer Moment, und so ergreifend.

Irgendjemand zog ihn an den Füssen wieder aus dem Eimer heraus. Triefend nass schaute er in die Runde der Menschen, alle lachten aus vollem Herzen und begannen zu tanzen. Er stand in der Mitte und sein Blick schweifte über die Menge. Bei tief braunen Augen blieb sein Blick haften. Er sah ein wunderschönes Mädchen, sie lächelte ihn an und lud ihn ein mit ihr zu tanzen.

Er trat zu ihr und sie tanzten bis ihre Füße nicht mehr konnten. Beide vergaßen die Welt um sich herum. Zum ersten Mal in seinem Leben spürte er ein ganz spezielles Verlangen. Das fühlte sich gut an. Ihm wurde wohlig warm ums Herz. Nach Stunden des Tanzens legten sie sich eng umschlungen neben die anderen der Gruppe und schliefen tief und fest. In dieser Nacht träumten sie beide ganz besonders süße Träume.

Am nächsten Morgen waren die klein gewachsenen Menschen mit den großen Nasen und den Riesennasenlöchern schon wieder sehr früh sehr fleißig. Flinke Hände räumten alles auf. Der Mann, der das spezielle Instrument spielte, ein Didgeridoo, erzählte ihnen, dass sie einen Opal gefunden hatten. Dieser Stein lebt vom Wasser, deswegen lag er auch in dieser Schale. „Jetzt bringen sie ihn zu einem Freund, der daraus wunderschöne Schmuckstücke zaubert.“ Mit dem Fund des Opals konnte er wieder eine Zeit lang seinen Stamm und seine Familie ernähren.

Es war ein Glück, so einen wunderschönen Opal zu finden, und Rosa, Rosander und Robin durften dieses Glück mit ihnen teilen. Er schenkte jedem ein klitzekleines Stück des Opals, die sich im Wasser gelöst hatten. „Nehmt es mit als Erinnerung an unsere Begegnung, er wird Euch immer die Kraft geben, die ihr auf Eurer Reise braucht.“ Zu Rosander sagte er: „Ach übrigens, die hübsche junge Frau, mit der du so lange getanzt hast, das ist meine Tochter, mein ganzer Stolz. Wenn es so sein soll, werdet ihr Euch wieder sehen und Euren süßen Traum weiterträumen.“ Rosander errötete bei diesen Worten, woher wusste der Mann von seinen süßen Träumen? Er war etwas verwirrt und dankbar, dass Rosa ihn rief. Er wendete sich ab und lief zu seiner Schwester.

Rosa hatte schon ihr Rucksäckchen geöffnet und reichte ihm vier wunderschöne Stücke Rosenquarz. Zusammen gingen sie zurück und gaben dem Mann mit dem Didgeridoo und seiner Tochter je zwei Steine. „Dieser Stein, der Rosenquarz, kommt aus unserer Heimat, dem Rosenquarzland. In unserem Land schenken wir den Rosenquarz den Menschen, die uns wichtig sind. Er geht von Hand zu Hand und wird mit Liebe gegeben. Einer ist für Euch selber und einen schenkt ihr weiter. So wachse die Liebe unter den Menschen.“

Alle vier hielten sich an den Händen, schlossen für einen kurzen Moment die Augen und wussten, dass ihre Herzen miteinander verbunden waren. Tief berührt im Herzen war das jetzt der Moment des Abschiedes.

Als sie wegliefen, schauten Rosa und Rosander einander tief in die Augen, und wieder war es geschehen: Jedes Mal, wenn sie Rosenquarz verschenkten, spürten sie diese tiefe Verbundenheit mit lieben Menschen und auch mit Ihrer Heimat, dem Rosenquarzland. Ihre Herzen klopften dann etwas schneller, sie dachten an Ihre Eltern und Freunde. Und just in diesem Moment füllte sich das Rucksäckchen von Rosa wie ein Wunder wieder mit Rosenquarzstücken. Dieses Rucksäckchen hatte Ihre Mutter für sie gepackt. Es war immer voll mit Rosenquarz – die Liebe wachse immer weiter, solange der Rosenquarz von Hand zu Hand gehe.

Robin war in der Zwischenzeit eingeschlafen, sie küssten ihn auf seinen Schildkrötenpanzer und lächelten ihn an. Komm mit, guter Freund, wir ziehen weiter durch Australien. Es ist ein besonderes Land und der Opal gibt uns Kraft für unsere weiteren Abenteuer …


Der Boulder-Opal wird nur in Australien gefunden. Die speziellen Farben und die Dimensionen des Opals machen ihn zu einem sehr mystischen und wertvollen Stein. Die Kraft des Opals sollte nicht unterschätzt werden.
Der Opal ist gut für das Herz und die Herzkranzgefäße. er säubert das Blut und die Nieren. Außerdem stärkt er die Lymphe und das Herz. Der Opal verbessert das Gedächtnis. Der Opal ist ein sehr starker Stein. Sie müssen gut geerdet sein, um die Kraft des Opals zu ertragen. Er stärkt die Intelligenz, Kreativität und Originalität des Menschen. Sie entdecken Ihren Wert und Ihr Gefühl. Er ist der Stein der Liebe, des Verlangens, der Hingabe und der Erotik. Der Opal hilft uns aus emotionaler Kraft zu wachsen und die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Kosmische Energie strömt zu Ihrem Geist, dadurch können Sie sich spirituell entwickeln. Ein starker, heilender Stein sowohl für die Erde als auch für den Menschen.

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