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Rosa und Rosander auf Weltreise

(2)


Nach dem wunderbaren Erlebnis mit ihrem neuen Freund Lapis Lazuli gingen Rosa und Rosander weiter in die Welt hinaus. Geschützt vor dem Bösen durch den Lapis Lazuli spazierten sie unversehrt durch Kriegsgebiete in Afghanistan. Sie sahen Not und Elend.

Durch den Lapis Lazuli in ihrer Intuition gestärkt, fanden sie die richtigen Wege durch das Land und begegneten sehr lieben und netten Menschen. Diese boten ihnen Unterschlupf und etwas zu Essen an. Sogar die, die wenig hatten, teilten dieses noch mit Rosa und Rosander.

Auch ohne die Sprache zu verstehen, fühlten sie sich wohl und geborgen. Als Dank schenkten sie ihren neuen Freunden Rosenquarzstücke. So kehrte auch dort, wo Rosa und Rosander vorbeigekommen waren, Frieden und Harmonie unter den Menschen ein.

Nach vielen Tagen und Nächten des Wanderns, ver-änderten sich die Luft und die Landschaft. Ohne es zu wissen betraten sie ein neues Land. Hier gab es hohe Berge, raue Felsen, spitze Berggipfel und weite Täler. Die Täler waren schmal und in manchen gab es einen Fluss.

Entlang der Flüsse war es herrlich grün. Hier war viel Weideland für Tiere und Platz für Menschen. In einem dieser Täler fanden sie eine leer stehende Hütte. Hier richteten sie sich für einige Nächte und Tage häuslich ein. Sie bauten sich Bettchen und eine Kochstelle. So verging einige Zeit in der sie sich von der langen Wanderung erholten.

Immer wieder sahen sie in der Ferne Menschen, die ihre Tiere zum Wasser führten. Es war hier sehr schön, still und manchmal auch geheimnisvoll und mystisch.

Eines Morgens, noch sehr früh am Tage, wachte Rosa auf. Sie schaute zu, wie Rosander ein- und ausatmete, er schlief noch tief und fest. Sie war jedoch schon ausgeschlafen und ging nach draußen.

Nach einigem Zögern entschied sie sich, ohne Rosander die Gegend zu erkunden. Etwas zaghaft und vorsichtig lief sie zum Fluss. Er war nicht tief, langsam durchquerte sie diesen, lief weiter und sah wieder einen Fluss. Hier ging sie schwimmen. Es war ein herrlicher Fluss, warmes Wasser, leicht strömend, sie ließ sich einfach nur treiben. Die Sonne ging auf, die Farben veränderten sich und sie sah, dass das Wasser blaugrün schimmerte. Atemberaubend schön, so etwas hatte sie noch nie gesehen. Sie verschmolz mit den Farben und war einfach nur zufrieden.

Ohne dass sie es merkte, wurde die Strömung stärker, es zog sie immer weiter weg. Wie durch einen Sog wurde sie in eine schmale Felsspalte hineingezogen. Sie erschrak und schaute sich um.

Die Felswände waren steil und blau-grünlich, wie die Farbe des Wassers. Tatsächlich ging das Wasser über in die Felsen, die Grenze war nicht zu sehen. Das Wasser wurde Fels, wie gebannt von diesem Naturschauspiel berührte sie die Felsen. Sie traute sich beinah nicht die Felsen anzufassen. Was ist das? Wie fühlt es sich an? Geht es kaputt wenn ich es berühre? Neugier überkam Rosa.

Normalerweise war Rosander derjenige, der sie antrieb, aber irgendwie wusste sie heute, dass sie das hier alleine durchleben wollte. Sie berührte es und fühlte es war ein Stein. Er fühlte sich zart und zugleich hart an. Glatt und rauh. Er hatte verschiedene Facetten, hell, dunkel, glänzend und matt.

Weiter oben in den Felswänden sah sie herausstehende Gebilde, die ganz hellgrün waren, fast durchsichtig, so schön. Obwohl sie ängstlich war, entschied sie sich nach oben zu klettern, zu den gewachsenen Spitzen und Kegeln.

Einer von ihnen stach besonders hervor, er war so strahlend schön, und Rosa berührte ihn. Ein wunderbares Gefühl durchströmte sie. Sie fühlte sich wohlig im Brustbereich. Der Atem ging leichter und sie wollte jubeln. Ihre Stimme wurde stark, sie spürte: „Ich muss rufen, schreien, tanzen …“ Sie begann zu singen und fühlte sich stark und frei.

Obwohl sie alleine war, fühlte sie sich geborgen und hatte nicht mehr das Gefühl, dass sie ängstlich sein musste. Auch ohne Rosander ging es ihr gut. Sie konnte sich selber vertrauen und wusste: „Ich schaffe das.“

Durch das Singen fühlte sie sich beschwingt und kräftig genug, weiter nach oben zu steigen. Leichtfüßig kletterte sie weiter. Ohne Strümpfe und Schuhe spürte sie barfuss jeden Stein, jede Unebenheit unter ihren Füssen. Es tat nicht weh, es fühlte sich wunderbar an.

Ganz in ihrem Element merkte sie nicht, dass sich oberhalb von ihrem Kopf ein kleiner Stein löste und drohte auf sie herunterzufallen. Wie durch Geisterhand geführt machte sie einen Schritt auf die rechte Seite und der Brocken fiel neben ihr auf den Felsvorsprung und zerbarst in viele kleine Stücke.

Erst war sie erschrocken, aber es war ja zum Glück nichts passiert, sie hatte zum richtigen Zeitpunkt den Schritt nach rechts gemacht. Die vielen kleinen Steinstücke funkelten in der Sonne, sie hob zwei auf, steckte sie in ihre Rocktasche und lief weiter nach oben.

Durch ihre Neugier getrieben bestieg sie den Berg und erreichte ein Felsplateau. Von hier oben konnte sie sehr weit schauen. Und ganz nah entdeckte sie ihre Hütte, „oh Wunder, ich bin ja schon fast bei Rosander.“ Kaum hatte sie den Gedanken ausgedacht, kam Rosander schlaftrunken aus der Hütte und war erstaunt sie zu sehen.

Sie sang ihm ein Guten-Morgen-Lied und umarmte ihn mit einer neuen starken Kraft. Er wusste nicht wie ihm geschah und genoss einfach nur den Moment.

Rosa gab ihm einen der schönen Steine und sagte: „Das ist ein Aquamarin, ein kleines Stück Wasser aus dem Fluss der Unendlichkeit. Er wird Dir gut tun, er schenkt dir Willenskraft und gute Pläne für unsere Weltreise. Wir werden viel singen und tanzen mit dem Aquamarin in der Tasche.“


Der Aquamarin wird hauptsächlich in Pakistan gefunden.
 
Der Aquamarin ist gut für die Atmungsorgane, hilft bei Heuschnupfen, Allegien, Zahn-, Nacken- und Kehlschmerzen. Er reguliert die Hormone.

Dieser Stein stärkt die Willenskraft, lässt uns unsere Pläne einfacher in die Tat umsetzen und macht uns selbstbewusster. Wir entdecken unser Verantwortungsgefühl für uns selbst.

Der Aquamarin stärkt unsere Kreativität. Er ist ein sehr mystischer Stein, mit dem wir uns selbst und unsere paranomalen Begabungen entdecken können. Er wird als der Stein der Künstler und Sänger bezeichnet. Aquamarin beschützt die Aura und bringt die Kommunikation auf ein höheres Niveau.

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