Das ganzheitliche Magazin für Aachen & Euregio
Home
Beratungsangebot
Artikel-Archiv
Abnehmen mit Konzept
Achtsamkeitspraxis?
Ätherische Öle
Astrologie
Aufstellungsarbeit
Aura-SomaQuintessenz
Aura - Verstand
Autogenes Training
Ayurveda
Beinlängendifferenz
Biodanza-Tanz als...
Bioenergetik
Blutegel-Therapie
BMS-Kinesiologie®
Burnout-Syndrom
Chakrasystem...
Channeling
Clearing 1 - 3
CQM-Methode
Commitment
Craniosa.Osteopathie
Dankbarkeit
das Licht kommt...
Dorn-Breuß ...
Einfach genial - ...
EMF-Balancing
Energie, alles ist
von Engeln begleitet
Engelrückführung
Ernährung, richtige?
Erzengel, 12 neue
Feng Shui
Fremdenergien/...
5-Elemente-Punch
Gemüsegarten eigener
Geist.Heilen&Mental
Geistlichtreisen
Geistlichtreisen...
Geschichten, ganzh.
Eryjon 1
Eryjon 2
Eryjon 3
Eryjon 4
Eryjon 5
Eryjon 6
Eryjon 7
Eryjon 8
Eryjon 9
Eryjon 10
Eryjon 11
Eryjon 12
Eryjon 13
Eryjon 14
Eryjon 15
Der Rosenquarzmensch
Rosa&Rosander 1-9
Erleuchtung?
Göttliche Mutter
Grenzen spüren, ...
Heilen mit Symbolen
Heilfasten
Heilige in uns. Zeit
Heiltechniken, ind.
Heilung, ganzheitl.
Huna
Hypnose, moderne
Ingwer
Jetzt Heil Sein
Jenseitskontakt
Jin Shin Jyutsu®
The Journey
Kinder+Erziehung
Lieder, spirituelle
Lomi-Lomi-Massage
Mantras, was sind?
Medialität
Matrix-Energetics®
M. Energiecoaching®
MET, Heilen mit
Mineralien
Mykotherapie
Neurodermitis
Plädoyer für die ...
Psyche
PSYCH-K®
Rohkost-Paraguay
Satsang etc.
Schamanismus
Seelenengel
Seelengeschichte
Serotonin
Shiatsu
Tantra
Tierkommunikation
Tipping-Methode
Trauma-Arbeit
Trauma-Therapie: MTT
Trinkwasser, reines
Vernachl. des Seins
Vipassana-Meditation
Waschnüsse
Wasser, Mysterium...
WenDo-Selbstvert.
Yoga
Zähne, schiefe ...
gelesengehörtgesehen
schon gelacht?
Links
Impressum
Sitemap

Die Geburt von Rosa und Rosander,
dem Zwillingsrosenquarzpaar

von Susanne Weissenrieder, Het Steenhuis, Lemiers/Vaals

An einem ganz besonders schönen Tag im Monat Mai wurden Rosa und Rosando in einem fernen Land, dem Rosenquarzland, geboren. Schon lange davor, als sie noch wartende Seelen waren, hatten sie sich dazu entschieden im Rosenquarzland leben zu wollen, zusammen als Geschwisterpaar. Sie suchten sich ein liebevolles Elternpaar aus und kamen schließlich zur Welt. Für die Eltern waren sie Glück und Liebe im Doppelpack. Ihre Kindheit war erfüllt von Harmonie und Liebe.

Eines Tages unterhielten sie sich und erinnerten sich daran, dass auf anderen Kontinenten der Erde auch andere Menschen lebten, und nicht nur das, dort lebten auch andere Steine, und somit auch andere Energien und andere Möglichkeiten. Neugierig wie sie waren, packten sie im Alter von 12 Jahren Ihre Köfferchen und gingen in die Welt hinaus. Ihre Eltern bedauerten dies sehr, aber sie wussten doch, dass es sein musste.

Nachdem sie ein großes Wasser mit einem kleinen Boot überquert hatten, betraten sie ein neues Land. Hier war es sehr warm, es gab viel Sand überall und in der Ferne sahen sie Berge. Da die Kinder so hohe Berge nicht kannten, beschlossen sie dorthin zu wandern. Unterwegs begegneten ihnen Menschen, die eine dunklere Hautfarbe hatten und schwarze Haare. Die meisten hatten auch sehr dunkle Augen. Ihre Kleidung war hell und viele hatten als Schutz vor der Sonne ein Tuch um den Kopf gewickelt. Überwiegend waren es Menschen, die obwohl sie freundlich schauten, dennoch keinen direkten Kontakt mit Rosa und Rosander aufnahmen. Vor manchen Fremden fürchteten sie sich auch.

Dies war ein neues, unbekanntes Gefühl. „Wahrscheinlich ist das Angst“, meinte Rosa. „Bei uns im Rosenquarzland mussten wir keine Angst haben. Hier kennen wir niemanden, alles ist fremd, das kann Angst verursachen.“ Gott sei Dank hatten sie ja Rosenquarz bei sich, dieser schenkte ihnen wieder das Gefühl der Geborgenheit im Herzen. Während der nächsten Tage überkam beide immer wieder ein Angstgefühl, sie versuchten es zu beherrschen, aber es gelang ihnen nicht.

Eines Abends flüchteten sie sich in eine Höhle, da ein Tier sie verfolgte. Müde und ängstlich kauerten sie sich aneinander und schliefen ein. Sehr lange dauerte dieser Schlaf, tief entspannt, ausgeruht und überhaupt nicht mehr ängstlich schlugen sie die Augen auf. Es war Tag geworden, die Sonne schien durch den Eingang der Höhle. Sie schauten sich um und sahen überall blaue Steine. Ein tiefes Blau, ein Mitternachtsblau, ein Azurblau, an manchen Stellen schimmerte eine goldene Farbe durch das Blau. Tief berührte sie all dieses intensive Blau. Stunden betrachteten sie die Steine, tasteten alles ab, rauhe Stücke, ganz glatte Stücke. Es lagen auch Kugeln auf der Erde. An den Wänden standen Säulen aus diesem  wunderbaren blauen Stein. Sie waren überwältigt von der Energie und nahmen diese Kraft komplett in sich auf. Von der Angst und den Sorgen die sie Tage zuvor ständig gespürt hatten war nichts mehr da. Sie wussten intuitiv, dass sie hier Schutz fanden vor allem Bösen.

Mehrere Tage blieben sie in der Höhle und erlebten die Energie der blauen Steine. In Träumen und Fantasien erzählten die Steine ihnen schöne Geschichten. Sie erfuhren viele Weisheiten von den Steinen und entdeckten auch manche Wahrheiten. Nun fiel es ihnen leichter zu akzeptieren, dass nicht immer alles nur gut sein konnte. Sowohl das Böse als auch das Gute lebte gleichzeitig auf der Erde. So wohlig und beschützt hätten sie gerne noch viele Tage hier verbracht, aber natürlich wollten Sie auch weiter in die Welt hinaus.

Eines Morgens entdeckten sie, dass zwei neue Steine auf einem Tischchen lagen. Sie nahmen die Steine in die Hand, betrachteten sie von allen Seiten, nahmen die Energie in sich auf und sahen beim Zurücklegen, dass in beiden Steinen ein R zu sehen war. Die Steine gaben so zu erkennen, dass sie für Rosa und Rosander bestimmt waren und sie sie mitnehmen sollten, denn oh Wunder, sie passten wie angegossen in die Kinderhände und fühlten sich einfach gut an. Die Beiden schauten sich an und waren sich sofort einig: „Unsere neuen Freunde taufen wir „Lapis Lazuli“. Jetzt sind wir stark genug und beschützt für unsere Reise.“ Und so gingen sie weiter in die Welt hinaus, um zu entdecken, was die Erde für sie bereithielt, neue Freunde, neue Steine, neue Menschen und natürlich neue Überraschungen …


Mit dem Lapis Lazuli als Schutzstein wird alles gut, hat die Angst keine Chance mehr, und das Vertrauen wird gestärkt. Der Lapis Lazuli gilt im Nahen Osten  heute noch als Schutzstein gegen das Böse. Er wird z.B. bei der Geburt eines Kindes an die Wiege gehängt, damit die bereits Verstorbenen der Familie das Kind nicht belästigen. Ebenso wird er gerne als Freundschaftsstein verschenkt. Das hauptsächliche Fundgebiet liegt in Afghanistan und angrenzendem Pakistan. Aus diesem wunderbaren Stein wird die Farbe Azurblau hergestellt. Die Totenmaske von Tutanchamun wurde als Schutz vor den anderen Toten mit Lapis Lazuli verziert.


Dies ist der Anfang der Weltreise von Rosa und Rosander. In den kommenden Ausgaben lesen Sie, wie es den Beiden weiterhin ergeht.

Weiter
Himmelsleiter-euregio  | redaktion@himmelsleiter-euregio