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Teil VI -Interviews

 

Teil V beschäftigte sich mit dem Thema spirituelle Heilung, im deutschen Sprachraum besser bekannt als „Geistheilung“. Teil VI bildet nun den Abschluss dieser Reihe. Hier kommen die Kursteilnehmer aus der Gruppe „Medialer Unterricht“ zu Wort, die über ihre Erfahrungen berichten wollen.

Diese Gruppe besteht seit März 2006 und findet fortlaufend statt. Die Teilnehmer schildern ihre Erfahrungen im Seminar, was sie für sich gelernt haben und wie die Teilnahme an dem medialen Unterricht nicht nur ihre medialen Fähigkeiten, sondern auch ihre persönliche Entwicklung beeinflusst hat.


Fragen an die Kursteilnehmer


Frage: Wieso bist Du zu dieser Gruppe gekommen?


M.:
„Seit ca. 2004 habe ich mir gewünscht, dass es eine Möglichkeit für mich gibt, mich einer Gruppe von Menschen anzuschließen, die mediale Begabungen haben. Ich wünschte mir Menschen um mich herum, die Sorgen und Ängste mit mir teilen, und jemanden, der mich an die Hand nimmt und mir hilft, mit meinen Begabungen umzugehen. Anfang 2006 schlug ich zufällig die Himmelsleiter auf und war verdutzt! Ich las den Artikel „Das bilde ich mir nur ein, oder?“ und wusste, dass für mich ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung ging.

Ich rief ein paar Tage nachdem ich den Artikel gelesen hatte bei Melissa an. Sehr verlegen, sehr zurückhaltend sprach ich mit Ihr und war wiederum verdutzt, dass am anderen Ende ein Mensch war, der ähnlich „empfindsam“ war. Wenige Tage später fuhr ich zu Ihr zum „Vorstellungsgespräch“. Ich war begeistert.

An diesem Tag (und an den folgenden Treffen) lernte ich einen sehr verständnisvollen, einfühlsamen, vertrauensvollen und sehr ehrlichen Menschen kennen. Ich merke sehr schnell, dass ich bei Melissa gut aufgehoben bin und sie mich und meine Ängste und Nöte nur zu gut versteht.“

G.: „In der Himmelsleiter fand ich eine Ankündigung für ein „Schulen Sie Ihre Intuition-Seminar“. Das interessierte mich, da ich als Kneipenwirtin viel mit Leuten zu tun habe und mir schon länger klar war, dass man zwar den Menschen auch zuhören sollte, aber dass man mehr Aufschluss über die Menschen erlangt, wenn man sie auch erfühlt. So meldete ich mich bei Melissa.“


O.: „Ich beschäftige mich schon seit ein paar Jahren mit verschiedenen Formen der Energiearbeit und kenne Melissa persönlich seit einigen Jahren. Ich habe mich mit ihr in Laufe der Zeit über meine Erfahrungen im spirituellen Bereich ausgetauscht und bin von ihrem Wissen, ihren hellsichtigen Fähigkeiten und heilerischer Begabung immer wieder beeindruckt.

Da ich großes Vertrauen zu ihr habe, vor allem ihrer Integrität, Menschenkenntnis und Bodenständigkeit, habe ich mich entschieden, an ihrer Gruppe teilzunehmen. Ich wollte meine Fähigkeiten verfeinern und erweitern und wusste, dass sie mir helfen konnte.“




Frage:
Wie würdest Du Deine Entwicklung in Laufe der letzten Monaten bezüglich des Unterrichts beschreiben?


M.: „Für mich und meine Entwicklung stellt sie, und die Gruppe, eine Art Meilenstein dar. Melissa vermittelt Zusammenhänge einfach und gut. Vor allem gibt sie einem Mut, immer seinem „ersten Gefühl oder Impuls“ zu vertrauen. Darüber habe ich gelernt mich auch in der Gruppe zu öffnen. Auch hier kann man sein Herz ausschütten, wenn man z.B. verzweifelt versucht, sich vor „Energieräubern im Supermarkt“ zu schützen und es einem nicht gelingt.

Durch Melissa und die Gruppe habe ich angefangen zu lernen, mir selbst zu vertrauen. Durch dieses Vertrauen haben sich meine Fähigkeiten in der doch sehr kurzen Zeit dahingehend verändert, dass ich wesentlich öfter „fühle“ was außer dem Gesagten um mich herum passiert.

Hin und wieder bekomme ich inzwischen auch ein kurzes Bild, nicht nur in einer Meditation, sondern auch im normalen Tagesgeschehen. (Ganz zu Anfang habe ich nur in den Meditationen Farben sehen können.) Meine innere Stimme spricht immer häufiger mit mir. Und was für mich selbst am Unheimlichsten ist, ist dass ich seit ein paar Wochen meine Hände pulsieren fühlen kann, erst recht, wenn ich sie auf einen anderen Menschen lege …“


G.: „Ich muss feststellen, einfach indem man sich mit dem Thema beschäftigt, werden die Sinne geschult. Eine Übung fand ich besonders beeindruckend: In einer Gruppe wurden einem die Augen verbunden. Die Gruppe teilte sich in eine Gruppe, die negative Gedanken denken sollte und eine, die fürs Positive zuständig war. Ich war erstaunt, wie gut man mit verbundenen Augen erfühlen kann, dass einem vor der positiven Gruppe stehend, leicht ums Herz wird und wie sich vor der negativen Gruppe stehend, ein Stein auf die Brust legt.

Ich glaube, man erspürt mehr als man sich zugesteht. Man muss seinen Gefühlen nur mehr trauen. In Melissas Seminar lernen wir außerdem „Das Heilen mit Händen“. Durch Meditation wird der Körper geerdet und die Energie zum Fließen gebracht … die Hände werden ganz warm und prickeln und man nimmt die Energie, die fließt, wahr.

Melissa kann diese Energie kanalisieren, kann genau erspüren, was im Körper los ist und Energie zum Heilen nutzen. Ich bin gerade froh, dass ich nach vier Monaten die Energie zum Fließen bekomme. Bin aber frohen Mutes von Melissa zu lernen.“


O.:
„Ich habe durch die Meditationen gelernt, achtsamer zu werden, fühle den Fluss der Energie besser und bin im Allgemeinen feinfühliger geworden. Die Übungen schulen die Sinneswahrnehmung und stärken das Visualisieren. Ich kann besser Gegenstände und Farben „sehen“.

Mir hat besonders die Einheit zum „Remote Viewing“ gefallen. Ich konnte – ohne, dass ich sehr lange dafür gebraucht habe, Gegenstände relativ gut beschreiben, erfühlen und erahnen.“ (Anm.: „Remote Viewing“ ist ein vom FBI entwickeltes Verfahren der hellsichtigen Wahrnehmung, welches früher in der Spionage und heute u.a. in der Ermittlung von Kriminalfällen benutzt wird).



Wieso medialer Unterricht?


In Laufe meiner eigenen persönlichen, intellektuellen, beruflichen und spirituellen Entwicklung, habe ich die Wichtigkeit von geistiger und emotionaler Klarheit, Erdung und persönlichem Wachstum immer mehr zu schätzen gelernt.

Obwohl viele meiner medialen Fähigkeiten mir – so zu sagen – in die Wiege gelegt wurden, hat mein Vater (Wissenschafter, Medium und Heiler) mir eingeschärft, immer weiter an mir selbst zu arbeiten: durch Meditation, Selbsterfahrung, eigene Psychotherapien und praktische Erfahrungen.

Da ich von Natur aus eher pragmatisch und wissenschaftlich geprägt bin, waren stets die praktischen Erfahrungen und der Austausch mit anerkannten, seriösen und integren Heilern, Therapeuten und Medien sehr wichtig für mich.

Es fordert ein hohes Maß an Hingabe, Professionalität und Klarheit, wenn man mit Menschen psychotherapeutisch, heilerisch und medial arbeitet. Daher ist es mir ein wichtiges Anliegen, dass die Teilnehmer in dieser Gruppe die Möglichkeit bekommen, vor allem sich selbst besser kennen zu lernen.

Erst wenn wir selber klar und geerdet sind, ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit medialen Fähigkeiten und Aussagen möglich.

In dieser Gruppe lernen die Teilnehmer Meditations- und Entspannungstechniken, damit sie leichter die richtige Gemütsverfassung für ihre mediale Arbeit erreichen.

Sie lernen durch Übungen und Feedback aus der Gruppe, der eigenen Wahrnehmung zu vertrauen und sie zu verfeinern, damit sie selbst mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gewinnen.

Übungen zur Erdung, Körperbewusstsein und Abgrenzung werden unterrichtet, damit ein effektiver und bewusster Umgang mit der Lebensenergie erlernt wird.


Das Schlusswort hat die Teilnehmerin M. Sie drückt ihre bisherigen Erfahrungen mit der Gruppe so aus:

„Der Umgang innerhalb der Gruppe ist von viel Respekt, Achtsamkeit und Wärme erfüllt. Jeder versucht die Grenzen des anderen zu wahren. Ein Kompetenzgerangel gibt es nicht. Jeder erfreut sich an den Wahrnehmungen des anderen und an dessen Fortschritten, ohne dass Eifersucht aufkommt, im Sinne von „warum kann ich das nicht?“

Die Gruppe gibt mir Kraft, zu mir selbst zu stehen und mich in bestimmten Situationen „zu outen“, was mir heute leichter fällt als früher, da ich in der Gruppe lerne, dass ich mir das, was ich wahrnehme nicht alles einbilde. Dadurch fällt es mir wesentlich leichter, all diese Dinge in mein Leben integrieren zu können, da ich mich nicht mehr als Außenseiter und unverstanden fühle.

„Eine große Hilfe ist auch Melissas Art, Zusammenhänge zur erklären. Sei es altes keltisches Wissen, seien es Dinge aus der Geistheilung oder psychologische und ethische Zusammenhänge.

Was mir persönlich mit am Wichtigsten geworden ist, sind ihre Traumreisen und Meditationen. Von Anfang an hat Melissa uns erklärt, dass dies das A und O für mediale Arbeit ist. Die Meditationen sind wichtig, um uns auf diese Arbeit einzustimmen, uns von Innen her zu reinigen, und vor allem um uns zu „erden“.

Sie hat uns verdeutlicht, dass diese Arbeit nur gewissenhaft und ehrlich ist, wenn wir uns mit dem Boden fest verwurzeln und dadurch nicht neigen „abzuheben“. Erst wenn wir dazu in der Lage sind, ergibt sich der Rest von selbst – und ich glaube, sie hat mit dieser Arbeit recht.“



Diese Ausbildungsgruppe findet fortlaufend statt: Es ist zu jeder Zeit möglich ein- und auszusteigen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Einzelausbildungstermine bzw. Supervision zu bekommen. Für die Teilnahme an der Ausbildung ist ein Vorgespräch erforderlich. Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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