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In Deinen Mokassins gehen

Haben Sie eigentlich ein Vorbild? Irgendeinen Menschen, der Sie total fasziniert, dessen Leben Sie in den Bann zieht und dessen Gedankenwelt für Sie spannender ist als jeder Krimi im Fernsehen? Einen Menschen, in dessen Augen Sie genau das lesen können, wonach Sie suchen und dessen Mimik genau das spiegelt, wonach Sie sich immer gesehnt haben? Vielleicht sind Sie auch begeistert von der Ausstrahlung eines Menschen, weil Sie spüren, dass ihn ein Zauber umgibt. Vielleicht ist es nur das Lächeln einer Person, an dem Sie schon erahnen können, wie aufregend alle anderen Facetten an ihr sind. Vielleicht haben Sie auch schon einmal einem Menschen in die Augen geschaut und sind dabei ohne Vorwarnung in seine Seele gestürzt, weil er ganz offen und klar ist und keine Zeit verschwenden will. Was unterscheidet den Menschen, der Sie angenehm berührt, von dem Menschen, der Sie kalt lässt? Was unterscheidet die Menschen, in deren Gegenwart wir leicht und unbeschwert sind, von denen, bei denen wir schwer und düster werden? Bei wem spüren Sie Lebendigkeit und Intensität und in wessen Gegenwart leben Sie einfach nur die Zeit weg. Welche Gefühle begeistern Sie, wenn Sie sie im Ausdruck eines Menschen entdecken?

Welche Frau oder welchen Mann finden Sie total toll? Von wem sind Sie so angetan und beeindruckt, dass Sie mit ihm tauschen könnten?

Vielleicht kennen Sie folgende Äußerung eines Apachenkriegers
„… bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin.“

In wessen Mokassins würden Sie aus ganzem Herzen gerne eine Wegstrecke gehen?

Mal angenommen ich würde in Ihren Mokassins eine Zeit lang, sagen wir ein Jahr lang, mein Leben leben. Wo ginge mein Weg hin und wie würde ich mich fühlen? Was genau macht Ihr Lebensgefühl aus? Was wird mich begeistern und was wird mich traurig machen? Würde ich Sie nach einem Jahr bitten, noch ein Jahr weiter gehen zu dürfen, oder würde ich so schnell es geht die Mokassins abstreifen und mich aus dem Staub machen? Was genau bräuchten Sie eigentlich, um sich in Ihren eigenen „Mokassins“ gut und richtig zu fühlen? Welche Gedanken müssen Sie denken, damit Ihr Kopf frei und leicht wird, welche Luft müssen Sie atmen, damit Ihr Körper Kraft tankt, welche Gefühle möchten Sie fühlen, damit Ihr Herz warm wird und mit wem möchten Sie sich verbinden, damit Ihre Seele zu Hause sein kann?

Manchmal ist das Zulassen wesentlicher Fragen der Beginn für glückbringende Veränderungen in unserem Leben. Nicht irgendwelche Fragen, sondern Fragen, die Sie in eine bestimmte Richtung lenken, nämlich dahin, wo Sie sich und Ihren eigenen Bedürfnissen, ganz persönlichen Sehnsüchten und Wünschen näher kommen. Wo Sie Authentizität und Stimmigkeit spüren, wo Sie sich selbst wieder zusammenfügen, anstatt Ihre Gefühle und Gedanken in tausend Richtungen zu zersprengen. Wen bringt die Beantwortung der Frage „Wer war 1889 der erste englische Fußballmeister?“, weiter?

Es geht nicht darum irgendein Wissen zu sammeln, sondern es geht darum, das wesentliche Wissen zu sammeln. Wissen, das Ihre Lebensqualität hebt und damit auch das Glück und die Zufriedenheit Ihrer näheren Umgebung. Sich um sich selbst zu kümmern ist immer auch, und vor allem ein sozialer Akt. Wenn es Ihnen selbst gut geht, können Sie auch den Menschen in Ihrer Umgebung zu mehr Wohlbefinden verhelfen. Allein schon durch Ihr Dasein. Nehmen Sie sich das Recht heraus, nur die Fragen zu beantworten, deren Beantwortung Sie persönlich weiter bringt. Mit den Antworten ist es genauso wie mit den Fragen, die richtigen Fragen und Antworten sind immer individuell, niemals allgemeingültig. Was für einen Menschen Glück bedeutet, kann für den anderen der Inbegriff von Langeweile und Stumpfsinn sein. Wir stehen nicht alle am gleichen Punkt. Das ist ja das Spannende! Herauszufinden was genau Sie brauchen, um das Leben zu führen, das unverwechselbar zu Ihnen passt wie Ihr Fingerabdruck – der einmalig ist, genauso wie Sie selbst - ! Kein Mensch kann das Leben führen, das Ihres ist. Und wie schade wäre es, wenn Sie es einfach so wegleben. Gönnen Sie wenigstens einmal am Tag Ihrem Herzen ganz heftig und in Begeisterung zu klopfen. Denn dafür lebt es. Dafür leben Sie. Es ist nie zu spät ins eigene Glück hineinzuwachsen. Fangen Sie einfach damit an! Und außerdem, was könnte schon Schlimmes passieren, außer dass Sie glücklich werden.

Verena Ronnenberg
Heilpraktikerin für Psychotherapie

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