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Die kleine Seele Eryjon
Teil 13

Eryjon wuchs heran und aus dem Säugling wurde ein kleiner Junge, der vielen erdgebundenen Seelen half, den Weg ins Licht zu finden. Im Schlaf vollzog er Seelenreisen, die ihn an viele Orte auf der Erde brachten, dort wirkte er mit der Kraft der Liebe.

Als Kleinkind machte Eryjon sehr intensive Erfahrungen mit seinen Mitseelen. Diese Erfahrungen durfte er in einem Kindergarten machen. Er erkannte hier zum ersten Mal sehr deutlich, dass er anders war wie die anderen Kinder.

Wenn er mit ihnen zusammen war stellte er fest, dass sie die erdgebundenen Seelen und andere Lichtwesen nicht sehen und hören konnten. Er versuchte ihnen mitzuteilen was er sah und hörte, doch sie verstanden ihn nicht. Da Eryjon ihre Gedanken verstand wusste er, dass sie ihn als anders empfanden, dass er nicht wie sie war. Einige glaubten sogar er sei verrückt.

Dies verletzte Eryjon da er doch nur mit ihnen gemeinsam sein wollte, ihnen helfen wollte Liebe zu erfahren. Da er sich im Kindergarten einsam fühlte, brachte er Spielzeug von zuhause mit. Auch wollte er den anderen Kindern damit zeigen, dass er so sei wie sie. So versuchte er darüber einen Zugang zu ihnen zu finden um von ihnen angenommen zu werden. 

Es war nicht leicht für Eryjon die Gedanken seiner Mitmenschen zu hören. Zu erkennen, dass oftmals Worte gesprochen wurden, die nicht der Wahrheit entsprachen. Viele dieser Worte sollten die anderen manipulieren. Bei solchen Worten sagte Eryjon den Menschen das, was sie wahrhaftig dachten und meinten. Die Menschen reagierten dann mit sehr viel Ärger und Wut auf ihn, beschimpften ihn, um ihn zu verletzten.

Eryjon war sehr betroffen von den Gefühlen und Gedanken, die sie ihm entgegen brachten. Er verstand Wut nicht, sie war ihm fremd, ein Gefühl welches nicht in ihm war und er nicht lebte. 

Eines Tages, als Eryjon sich im Kindergarten befand, wurde er von einem Kind Namens Manfred verletzt.

Manfred hatte Eryjon sein Spielzeug fortgenommen. Eryjon hatte ihn gebeten es ihm wieder zu geben, doch das Kind sprach Worte der Nichtwahrheit. Eryjon stürzte sehr schwer und verletzte sich. Blut floss aus einer Kopfwunde. Manfred lief fort, ließ ihn einfach so liegen. Als eine Kinderbetreuerin kam um ihn zu helfen, sagte er was geschehen sei, doch sie reagierte nicht, blieb gleichgültig. Sie wollten den Worten der Nichtwahrheit Glauben schenken. So gab sie ihm ein Tuch welches er auf seine Wunde halten sollte und ging. Eryjon war nun alleine, seine Trauer war groß. Da sah, spürte er wie El-Miera ihn umarmte. In diesem Augenblick fühlte er Geborgenheit in sich aufsteigen. 

Eryjon  fragte El-Miera weshalb die Menschen nicht das sagten was in ihnen vorging, weshalb sie Worte sprachen die Lügen waren, selbst dann, wenn die Worte Verletzung hervorriefen.  El-Miera erklärte Eryjon, dass sie sich nicht vertrauen und nicht wollen, dass jemand wisse, wie sie wirklich sind. El-Miera sagte ihm, dass er die Fähigkeit besaß das wirkliche Sein in ihnen zu sehen und sie dies spürten. Dass sie glaubten, dass die Wahrheit dessen was sie sind, sie verstecken wollten, da sie sich vor sich selbst ängstigten. Eryjon machte dies traurig. Er wollten nicht, dass sie traurig waren, doch konnte und wollte er nicht wie sie die Unwahrheit sagen, auch nicht wenn er von ihnen verletzt wurde.

Als El-Miera so mit ihm verbunden war, kam Manfred, der Junge, der ihn verletzt hatte. Er ging an dem Platz vorbei, an dem Eryjon sich befand. Eryjon betrachtete dies voller Trauer, dann geschah etwas Wundervolles. Er sah Manfred an und tauchte mit seinem Blick in Manfred ein. Zuerst schien alles dunkel und je tiefer er tauchte, desto unwohler fühlte er sich. Dann hört er eine Stimme, die rief „bitte hilf mir“. Von der Stimme angezogen tauchte Eryjon tiefer und tiefer. Dann war er bei Manfreds Seele angekommen. Er erkannte dies, da hier ein kleines Licht leuchtet. Eryjon fragte die Seele von Manfred nach ihrem Seelennamen und was er tun könne, um ihr zu helfen. Die Seele sagte ihm, dass sie Olief heiße und den Lichtweg nicht finde. So sprach Eryjon mit Olief und erklärte ihr, dass der Lichtweg dort zu finden sei, wo Wahrheit geschehe und Liebe. Olief war voller Dankbarkeit und wollte nun versuchen, die Liebe und Wahrheit in ihr irdisches Dasein einzulassen. Dann tauchte Eryjon wieder auf. 

Als Manfred wenig später an ihm vorbei ging, sprach Eryjon ihn an. Er sagte ihm, dass er ihm verzeihe, dass er ihn verletzt habe. Dass er glaube, dass Manfred gut sei und er ihm die Liebe der Vergebung schenke. Manfred war darüber verwundert und erfreut. Leider war er nicht in der Lage, Eryjon sein Mitgefühl zu schenken, doch reichte Manfred Eryjon die Hand. Eryjon wusste, dass die Seele Olief begonnen hatte, den Lichtweg zu gehen und je weiter sie schritt, die Kraft der Liebe und der Wahrheit auch das irdische Sein Manfred erreichen würde.

Eryjon spürte einen leichten Flügelschlag und El-Miera wurde sichtbar. El-Miera freute sich sehr, denn Eryjon hatte eine weitere Prüfung bestanden. Er hatte die Kraft besessen, im Schmerz der Liebe zu folgen und in die Seelenvergebung einzutauchen, da er sich für die Liebe und Wahrheit entschieden hatte - für das göttliche Sein entschieden hatte. Damit hatte er Olief den Lichtweg gezeigt und auf neue wundervolle Weise für den Frieden gewirkt. Ein neues Wirken hatte für Eryjon begonnen. Wirken welches der Erde Frieden, Liebe und Heilung brachte.

Viele Seelen begegneten Eryjon noch in der Phase seines irdischen Kindergartenalters. Die Erfahrungen, die er mit ihnen machte, ließen Eryjon in die Liebe und das Mitgefühl mit ihnen eintauchen, um ihren Seelen den Lichtweg zu zeigen, die Liebe des göttlichen Seins in ihnen.

Dann ist dieser irdische Zeitabschnitt im Wachstum des Menschlichen für Eryjon abgeschlossen und der nächste kann beginnen.
 




Fortsetzung folgt
Birgit Aulich
Heilerin, Medium
Baesweiler

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