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Warum gibt es nicht
die eine richtige Ernährungsform für alle?

Und was hat die Völkerwanderung mit meinem persönlichen Ernährungstyp zu tun? Heutzutage gibt es viele gute Ernährungsempfehlungen. Nachteil: sie gelten immer nur für eine bestimmte Gruppe von Menschen. Wer hat nicht schon gehört, dass zwei Freundinnen die selbe Diät machen? Die Eine ist sehr erfolgreich, während sich bei der Anderen kaum etwas ändert. Die Ursachen dafür sind überraschenderweise in der Völkerwanderung zu finden. Dem Nahrungsangebot entsprechend, haben sich Menschen in warmen Klimazonen eher kohlenhydratreich ernährt und wenig Fette und Eiweiße zu sich genommen, während sich die Eskimos fast ausschließlich von Fetten und Eiweißen ernährten. Die genetische Struktur sorgte dafür, dass die Körper auf das Nahrungsangebot ausgerichtet waren. Durch die Völkerwanderungswellen der letzten Jahrhunderte haben sich die genetischen Muster stark durchmischt und viele verschiedene Ernährungstypen hervorgebracht.

An sich findet sich der Gedanke, dass der Ernährungs-bedarf individuell unterschiedlich ist, seit Jahrtausenden in vielen Kulturen, wie der chinesischen 5-Elemente-Lehre, der ayurvedischen Gesundheitslehre und vielen anderen traditionellen Ernährungsformen. In den 30er Jahren gab es die ersten westlichen Forscher, die sich mit diesem Thema beschäftigten, wie z. B. Dr. Kelley, Dr. George Watson und der heute noch forschende Dr. William Wolcott. Die Ergebnisse der bisherigen Forschung führen zu einer Klassifizierung von 5 Grundtypen und durch die Kombination mit 4 verschiedenen Drüsentypen zu insgesamt etwa 20 Typen.

Fazit: Je nach genetischer Struktur benötigt unser Körper eine unterschiedliche Zusammen-setzung der Nahrung in Bezug auf Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate. Außerdem sollten unterschiedliche Lebensmittel zur Nahrung gehören bzw. davon ausgenommen werden. Trägt zum Beispiel jemand eine genetische Struktur in sich, die dem „Eskimo-Typen“ (Glyko-Typ) nahe kommt, so ist es nicht verwunderlich, wenn sein Körper grundsätzlich wenig Kohlenhydrate, viel Eiweiß und relativ viel Fett benötigt und z. B. Paprikagemüse und Zitrusfrüchte nicht verträgt. Hier wird deutlich, dass die typgerechte Ernährung eine wesentliche Voraussetzung für den optimalen Stoffwechsel und damit für eine stabile Gesundheit ist. Das ist ähnlich, wie bei den verschiedenen Motortypen unserer Autos. Niemand käme auf den Gedanken, seinem Diesel-Fahrzeug normales Benzin zu geben oder auch umgekehrt. Unser Körper ist ein komplexes System, das darauf angewiesen ist, die richtigen Nährstoffe in den richtigen Mengenverhältnissen zu erhalten. Ist die Versorgung nicht stimmig zum per-sönlichen Stoffwechseltyp, so kann es dazu kommen, dass bestimmte Stoffwechselprozesse aus dem Gleichgewicht geraten, wie z. B. der Zitronensäure-Zyklus, der Säure-
Basen-Haushalt oder der Purin-Haushalt (vgl. Wikipedia).


Dauerhaft gestörte Stoffwechselprozesse führen zu leichten Symptomen bis hin zu chronischen Krankheiten (Bluthochdruck, schlechte Cholesterin-Werte, Diabetes, Gicht u. a.). Die ersten Anzeichen sind so unauffällig, dass wir sie oft gar nicht wahrnehmen, wie z. B.: Müdigkeit in der Mittagszeit, Konzentrationsmängel, Verdauungsprobleme u. ä. Wer nicht abwarten möchte, bis sich die ersten Symptome oder gar Krankheiten einstellen, sollte seinen Körper typgerecht ernähren und mit dem richtigen Verhältnis an Kohlenhydraten, Eiweißen und Fetten, sowie den passenden Lebensmitteln versorgen. Hier ergeben sich zwei Fragen:

1.    Welchem Ernährungstyp entspricht mein Körper?
2.    Wie kann ich ohne großen Aufwand dafür sorgen, dass meine Familie und ich optimal versorgt sind?

Tipp 1: Lesen Sie das Buch „Essen, was mein Körper braucht“ von William Wolcott, und tüfteln Sie mit Hilfe der Fragebögen die für Sie passende Ernährung aus (Zeitaufwand ca. 40 Std.).
Tipp 2: Vereinbaren Sie einen Termin für eine solide Messung und eine auf Ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmte Beratung (ca. 2-3 Std.).

Auf diese Weise steigern Sie kurzfristig Ihre Vitalität und Leistungsfähigkeit und sorgen für eine stabile Gesundheit und damit ein beschwerdefreies Leben im Alter.

Monika Jung
 
Himmelsleiter-euregio  | redaktion@himmelsleiter-euregio