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Buddha’s Lost Children
Eine wahre Geschichte über Hingabe und Mitgefühl


Buch und Regie: Mark Verkerk,
Produktion: EMS Films,
Verleih: imFilm,
Kinostart: 4. Februar 2010

Diese Dokumentation in Spielfilmlänge berichtet aus dem Leben und Wirken des buddhistischen Mönches und ehemaligen Thai-Boxers Phra Khru Bah, der in der entlegenen Bergregion in Thailands Norden, im berüchtigten Goldenen Dreieck, Jungen aus verarmten Familien und Waisenjungen ein neues Leben vermittelt.

Phra Khru Bah lebt und lehrt in seinem Tempel Zum Goldenen Pferd in der Tradition des so genannten Graswurzel-Buddhismus. Der Mönch ist streng, sicher, aber zugleich sehr liebevoll auf das Wohl seiner Schützlinge bedacht. Er bringt ihnen alles bei, was er kann und vermittelt diesen Kindern die Werte für ein lebenswertes, wertvolles Leben. Viele erfahren dort zum ersten Mal in ihrem Leben was es heißt, einfach Freude zu erleben und Kind zu sein. Unterstützt wird er dabei von einer Nonne, die für die Jungen zugleich Lehrerin und Ersatzmutter ist – eine eher ungewöhnliche Tempelgemeinschaft.

Wie überall im Goldenen Dreieck muss sich Phra Khru Bah immer wieder auch mit der Drogenmafia und ihren verheerenden Auswirkungen auf das Denken und Handeln der Bevölkerung aus-einandersetzen. Das ge-lingt ihm nicht nur mit buddhistischem Gleich-
mut und Mitgefühl ... aber sehen Sie selbst.

Eine so beeindruckende, stille und zugleich kraftvolle Dokumentation habe ich selten gesehen. Der Film berührt tief und öffnet das Herz. 

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