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 Alltags-Tipps
für das Wohnen in Harmonie

Teil 1

von Susanne Knorr, Feng-Shui-Beratung, Erkelenz

In den nächsten Ausgaben der Himmelsleiter werden Sie einen kleinen Rundgang durch die verschiedenen Räume Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses machen können. Beginnend mit dem Eingangsbereich, bereits vor dem Haus, werden Sie praktische Tipps für jedes Zimmer mit seinen unterschiedlichen Nutzungen bekommen. Dabei lernen Sie Feng-Shui-Prinzipien, Methoden aus unterschiedlichen Feng-Shui-Schulen und die Bedeutung von symbolischem Arbeiten kennen. Die Anregungen, die Sie hier bekommen, können selbstverständlich keine individuelle Beratung nach der klassische Methode der „fliegenden Sterne“ ersetzen. Sie werden Ihnen jedoch helfen, den Energie-Fluss zu verbessern.

Der Mensch ist mit seinem Wohnorte so nahe verwandt, dass die Betrachtung über diesen uns auch über den Bewohner aufklären muss.
(Goethe)


Wenn der (erste) Eindruck Ihrer Wohnung Rückschlüsse auf Sie als Bewohner zulässt, wie möchten Sie wirken? Und inwiefern spiegeln Ihre Gartengestaltung, Ihre Einrichtung, Ihre Dekoration, Ihr Stil, Ihre Farbvorlieben und vor allem Ihre (Un-) Ordnung das wider? Worauf fällt der erste Blick, wenn Sie und Besucher sich Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus nähern? Müssen Sie sich an Mülltonnen vorbei durch wild wuchernde, bereits viel zu große Büsche und Pflanzen mühsam einen Weg zur schlecht einsehbaren Haustür bahnen? Oder haben Sie einen leichten, angenehmen Zugang zum Haus?

Eine gewisse Ordentlichkeit wirkt sich positiv auf den Energie-Fluss zum Haus hin aus. Bauruinen, wilde Schuttabladeplätze, tote Bäume haben einen schlechten Einfluss. Das gilt natürlich nicht nur für den Zugang zur Haustür sondern auch für die (Garten-) Gestaltung rund um das Haus.

Die Qualität der Energie, die aus allen Himmelsrichtungen zum Haus kommt und auf das Haus und seine Bewohner einwirkt, ist abhängig von der Art und Weise, wie die Umgebung gestaltet ist.

Was sehen Sie, wenn Sie den Flur betreten? Eher ein Durcheinander von Jacken, Taschen, Schuhen und Schirmen an der Garderobe? Oder einen einladend gestalteten Eingangsbereich? Was möchten Sie selbst gerne sehen, wenn Sie heim kommen, um sich auszuruhen und Kraft zu schöpfen? Wie für die Umgebung des Hauses gilt in allen Räumen: Ist alles aufgeräumt, sauber und hell, kann Qi (Energie) sich besser verteilen.



Zum Thema Hausflur hier noch einige Tipps:

Wenn Sie einen eher engen, langen Flur haben, wirkt diese Form beschleunigend auf den Qi-Fluss. Das wird noch verstärkt, wenn Sie von der Eingangstür durch den Flur – und ggf. sich noch anschließende Zimmer – sofort wieder nach draußen schauen können.

Es empfiehlt sich, den Qi-Fluss zu verlangsamen:
Schaffen Sie abwechselnd rechts und links im Flur Aufmerksamkeitspunkte, an denen sich das Auge festhalten kann. Dort wo Aufmerksamkeit ist, ist Qi. Damit können Sie den Qi-Fluss lenken. Das kann z.B. durch die Garderobe, Pflanzen, Bilder, ein Regal oder Tischchen geschehen. Oder legen Sie kleine Teppiche quer in den Flur.

Dabei sollten Sie allerdings ein gewisses Augenmaß behalten. Wenn Sie Räume zu sehr „vollstellen“ bzw. mit Bildern und Dekorationsgegenständen „vollhängen“, verlangsamt das den Energie-Fluss unter Umständen zu stark. Dann kann die Energie sich nicht nutzbringend im Raum verteilen.

Insbesondere in kleinen, engen, dunklen Fluren sollten Sie die Einrichtungsgegenstände auf das notwendige beschränken. Gestalten Sie in dem Fall mit hellen Farben und sorgen Sie für ausreichend Beleuchtung über Decken- oder Stehlampen.

Der harmonische Qi-Fluss wird auch durch die Farben unterstützt. Im Sinne des traditionellen Feng Shui, sollten alle fünf Wandlungsphasen in jeder der acht Himmelsrichtungen vertreten sein. Über die farbliche Raumgestaltung werden dann ungünstige Sternen-Kombinationen aus den  Himmelsrichtungen ausgeglichen und günstige Einflüsse werden unterstützt. Das bedeutet für Sie in der Praxis, dass alle fünf Elemente (Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser) in einem möglichst ausgeglichenen Verhältnis durch entsprechende Farben und auch Formen und Materialien in jedem Raum vertreten sein sollten.

Holz stellt sich dar über das Material als solches, Pflanzen, die Farbe Grün und über alles säulenförmige, das im weitesten Sinne wie ein Baumstamm wirkt.

Feuer wird repräsentiert durch alles, was Wärme abstrahlt, neben Kerzen auch Elektrogeräte und brennende Glühbirnen, alles spitze und dreieckige, und alle Farben wie Rosa, Rot, Orange, Pink etc.

Erde ist alles beige, braune, gelbe, echte Erde, (Edel-) Steine, Porzellan, und alle quadratischen und viereckigen Formen.

Zum Metall gehören die Farben Weiß und Grau, alles runde, glänzende und die Metalle selbst: Edelstahl, Gold, Silber etc.

Wasser entspricht allen fließenden, unregelmäßigen Formen, den Farben des Wassers, die von Schwarz bis Helltürkis reichen können, und weichen, fließenden Stoffen.

Echtes Wasser würde ich nicht empfehlen, um die Wandlungsphasen zu vervollständigen. Es wird vor allem genutzt, um die so genannten Wassersterne zu aktivieren. Das sind die Yang-Energien, die in den verschiedenen Himmelsrichtungen für das Materielle, die Karriere und das Geldverdienen zuständig sind. Die Einflüsse der Wassersterne sind unterschiedlich nutzbar. Je nach Qualität und Raum können sie die Menschen in ihren Tätigkeiten unterstützen oder behindern.

Da es nicht ohne weiteres klar ist, welche Eigenschaft des jeweiligen Wassersterns Sie mit echtem Wasser z.B. einem Zimmerbrunnen aktivieren, sollten Sie mit Wasser vorsichtig umgehen. Ein anderer Grund liegt darin, dass echtes Wasser die Bergsterne, das sind die Yin-Energien, die für Gesundheit, Partnerschaft, Familie etc. zuständig sind, schwächt. Da Sie auch hier nicht genau wissen, wo die nützlichen und wo die nicht so günstigen Einflüsse sind, würde ich vom Einsatz echten Wassers abraten.


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