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Teil IV.

Die anderen Räume

 

Im letzten Teil des Rundgangs widmen wir uns dem Badezimmer und der Küche. Das Bad und die Küche sind aktive Räume. Hier wird Wasser gebraucht, ein starker Energie-Träger.

Das Bad ist der Raum, den wir am Morgen als ersten betreten. Und von hier aus gehen wir ins Bett und begeben uns zur Nachtruhe. Bei der Gestaltung sollten Sie darauf achten, dass Sie von hier aus gut in den Tag bzw. in die Nacht starten können. Das heißt: Eine gewisse Ordnung ist nützlich, damit die Energie ungehindert fließen kann. Sie sollten keine verschmutzte Wäsche stapeln. Es empfiehlt sich die vielen Fläschchen, Tuben und Flakons, die sich ansammeln, in Schränken oder auf Regalen zu ordnen und sie nicht offen herum stehen zu lassen. Dabei sind geschlossene Schränke Regalen vorzuziehen. Sie bringen mehr Ruhe in den Raum. Regalböden werden im Feng Shui als Sha Qi, als schlechte Energie, bezeichnet. Sie lenken die Energie in gebündelter Form in den Raum. Wenn Sie davor stehen, werden Sie von dieser unangenehmen Energie getroffen. Das erzeugt Unbehagen. Hängen Sie nicht die Morgenmäntel, Nachthemden und Schlafanzüge sämtlicher Familienmitglieder im Bad auf. Die Tür sollte sich ganz öffnen lassen, damit das Qi gut hinein kann.

Doch Bäder sind inzwischen mehr als nur ein Raum für die kurze Morgen- und Abendtoilette. Sie  dienen in immer hektischer werdenden Zeiten als Wellness- und Entspannungsraum. Wählen Sie bei der Einrichtung die Farben, die Ihnen am besten zusagen. Wenn Sie es lieber frisch und kühl mögen, bieten sich Farben wie weiß, blau und türkis an. Wenn Sie eine eher warme und gemütliche Atmosphäre schaffen wollen, sollten Sie zu Farbkombinationen aus rot, orange, gelb und terrakotta greifen. Auch wenn eine Farbe bzw. ein Element zugunsten Ihrer Vorliebe und/oder Ihres Geburtselementes überwiegt, sollten Sie insgesamt darauf achten, dass alle Wandlungsphasen (Wasser – Holz – Feuer – Erde – Metall) vorhanden sind. Das Metall-Element wird üblicherweise durch die Armaturen und Spiegel repräsentiert. Unabhängig von der Farbe entsprechen die Fliesen über Material und vor allem die viereckige Form dem Element Erde. Das Feuer-Element stellt sich auch über Gegenstände, die Wärme abstrahlen, dar. Das kann über die Beleuchtung und Heizkörper geschehen. Holz kann über echte Pflanzen ins Bad gebracht werden. Wasser über weiche, unregelmäßige Formen, wie zum Beispiel wellige Gardinen. Außerdem haben Sie natürlich alle Dekorationsmöglichkeiten über Badematten und Handtücher.

Wenn Sie noch in der Bauphase sind und Einfluss auf die Badplanung nehmen können, hier einige Tipps: Denken Sie bei der Positionierung der Wanne an das Prinzip der vier Tiere. Sie sollten eine Wand im Rücken und die Tür im Blick haben. Wenn Sie sich zu einem erholsamen Bad zurückziehen, können Sie sich so besser entspannen. Auch die Waschbecken sollten so angeordnet sein, dass sie nicht mit dem Rücken zu Tür stehen, während Sie sich waschen. Die Toilette sollte möglichst nicht gleich von der Tür aus einsehbar sein.

Wie aus dem traditionellen Feng Shui bekannt ist, werden die Wassersterne, die durch das Fenster und/oder die Tür in den Raum kommen, von echtem Wasser angezogen und unterstützt. Man sagt, das Qi reitet auf dem Wird und wird von Wasser gestoppt. Im Bad werden also die Wassersterne per se mit fließendem Wasser aktiviert, unabhängig von ihrer Qualität und ihren Eigenschaften. Wenn dort nun ein günstiger Wasserstern hinein kommt, ist es nützlich, ihn so zu unterstützen. Dann ist es auch durchaus angebracht, die Badezimmertür offen zu lassen, damit die gute Energie sich in den restlichen Zimmern verteilen kann. Insofern ist es also unsinnig, den üblichen Empfehlungen zu folgen, dass die Tür zum Bad immer geschlossen sein soll und womöglich noch ein Spiegel von außen angebracht werden muss. Vor mehreren tausend Jahren, als solche Feng-Shui-Empfehlungen gemacht wurden, herrschten andere hygienische Verhältnisse als heute. Diese Vorstellung von grundsätzlich schlechtem Qi im Bad beziehungsweise in der Toilette kann heute relativiert werden.

Für den Fall, dass ein eher ungünstiger oder nicht nutzbarer Wasserstern aktiviert wird, empfiehlt es sich allerdings, die Badezimmertür geschlossen zu halten. Wenn Sie nicht wissen, ob die Energie(n) im Bad für Sie nützlich sind oder nicht, können Sie probeweise Ihre üblichen Gewohnheiten ändern. Beobachten Sie, ob sich die Dinge positiv oder eher negativ verändern, nachdem Sie die Tür nun offen oder geschlossen halten. Dann können Sie entscheiden, was für den Qi-Fluss und für Sie günstiger ist.


Die Küche ist ein wichtiger Raum für die ganze Familie. Hier wird gekocht und die Familie versorgt. Traditionell ist das die Erde-Energie der Ehefrau und Mutter. Auch das Essen selbst und die beteiligten Verdauungsorgane gehören dem Erd-Element an. Insofern ist eine Gestaltung in vanille, gelb oder beige-braun immer günstig. Diese Farben unterstützen das Qi und sind bei jeder Energie-Kombination empfehlenswert.

Vor allem für die Anordnung des Herdes und der Arbeitsplatte, die Sie am häufigsten nutzen, gilt das Prinzip der vier Tiere. Sie sollten also möglichst nicht mit dem Rücken in den Raum beziehungsweise zur Tür stehen. Gegebenenfalls sollten Sie einen Spiegel einsetzen, um die Tür einsehen zu können.
Früher war der Herd ein Wohlstands-Symbol. Bei der Ausrichtung des Feuermauls, also der Front des Herdes, wurde darauf geachtet, dass es in eine Himmelsrichtung zeigte, die günstig für den Hauptverdiener in der Familie war. Das war in der Regel der Ehemann. Heute, in Zeiten wo Frauen und Männer berufstätig sind, kann man das eher vernachlässigen.

Wenn es um die Anordnung von Herd und Spüle mit Wasserhahn geht, stößt man oft auf die Meinung, dass sie nicht nebeneinander stehen dürfen, weil Wasser und Feuer im Konflikt zueinander stehen. Auch das ist in Zeiten von Elektroherd und Ceranfeld nicht mehr tragisch. Hier kann kein offenes Feuer mehr von spritzendem Wasser „gelöscht“ werden. Außerdem sind Wasser und Feuer, auch wenn es Energie-Kombinationen der fliegenden Sterne sind, ein so genanntes „ideales Paar“. Wasser und Feuer sind lebenswichtige, fruchtbare Energien.

Auch in der Küche sollte der Elemente-Kreislauf vollständig sein. Das kann eine Analyse und einen zielgerichteten Einsatz der Elemente nicht ersetzen, doch unabhängig davon, welche Energie-Kombinationen sich aus den Himmelsrichtungen ergeben, begünstigen Sie damit einen gleichmäßigen Energiefluss im Raum.

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