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Teil 2
Yang- und Yin-Räume

 

Das Wohnzimmer ist oftmals Mittelpunkt und Treffpunkt für die Familie.

Für Feng-Shui-Maßnahmen ist es wesentlich, dass die Qualität der Raumenergie eindeutig bestimmt werden kann.

Stellen Sie sich die Frage: Wie wird das Wohnzimmer genutzt? Eher aktiv, weil sich dort z. B. die Familie, ggf. mit Kindern, trifft, um zu spielen, sich zu unterhalten? Dann handelt es sich um einen Raum mit Yang-Qualität. Oder eher ruhig, weil Sie dort vornehmlich lesen oder ruhigen Tätigkeiten nachgehen? Dann handelt es sich um einen Yin-Raum. Je nach Nutzung kann dann auch die farbliche Gestaltung kräftiger oder zurückhaltender sein.

Und bedenken Sie: Ecken und Kanten, spitze Gegenstände haben Yang-Charakter, weiche, abgerundete und unregelmäßige Formen sind yin. 

Für die Positionierung von Sitzplätzen gilt das Prinzip der 4 Tiere:

Wenn Sie eine Stelle für ein gemütliches Sofa oder einen (Lese-)Sessel suchen, sollten Sie auf diesen Grundsatz achten. Das heißt, dass Sie im Rücken eine Wand als Schutz haben sollten (Schildkröte). Außerdem ist es nützlich, links (Drache) und rechts (Tiger) von sich eine Unterstützung zu haben. Das können Wände, andere Möbelstücke oder Pflanzen sein. Und Ihr Blick sollte frei nach vorne gehen können (Phönix). Die Fenster und Türen sollten Sie im Blick haben.

Mit diesem Prinzip tragen Sie einem entwicklungsgeschichtlichen, alten Bedürfnis nach Sicherheit und Geborgenheit Rechnung. Das unterstützt Sie bei der Entspannung, Erholung und Regeneration. Eine andere Bezeichnung hierfür ist auch das Lehnstuhlprinzip.

Zu schnell fließendes Qi sollten Sie auch hier verlangsamen. Im Wohnzimmer kann diese Situation entstehen, wenn sich die Eingangstür und die Terrassen- oder Balkontür direkt gegenüber liegen.

Das wird oft als "Energie-Durchzug" bezeichnet. Treffender ist allerdings die Vorstellung, dass aus beiden Richtungen unterschiedliche Energien in das Rauminnere fließen und dann - mehr oder weniger - ungebremst aufeinander prallen und sich verwirbeln. Auch das ist eine unruhige, unangenehme Vorstellung.

Entschärfen Sie dieses z. B. durch Fensterdekorationen, Vorhänge, Gardinen, Blumen, Lampen, Bilder oder andere Möbelstücke. Damit können sie den Qi-Fluss unterbrechen bzw. umleiten und verlangsamen. Dies kann innerhalb des Raumes oder auch durch Maßnahmen von draußen vor der Tür geschehen.

 

"Es ist doch egal, wie das Schlafzimmer aussieht, ich habe ja doch die Augen zu ..."

 

Das ist eine weit verbreitete Meinung, die sich in der Einrichtung oft widerspiegelt: Wäscheberge, Bügelbretter, ausgemusterte Möbelstücke sind die eine Seite, ein (Computer-)Arbeitsplatz und TV- oder Fitness-Geräte die andere.

Im Schlafzimmer verbringen wir rund 1/3 des Tages. Im Schlaf befinden wir uns in einem unbewussten Zustand, in dem die Energien der Umgebung ungehindert auf uns einwirken können. Hier wollen wir Energie tanken und am nächsten Morgen erfrischt und munter aufwachen, um für den Tag gerüstet zu sein.


Hier nun einige Tipps, wie Sie Ihr Schlafzimmer – und sich – harmonisieren können:

Denken Sie daran: das Schlafzimmer ist ein sehr privater Ruhe-Raum, man arbeitet also mit Yin-Energie, das heißt: bevorzugen Sie runde Formen und eher zarte, warme Farben. Spiegel vervielfachen die Energie, was dem Erholungszweck zuwiderläuft. Wenn sie sich nicht entfernen lassen, hängen Sie sie vor dem Zubettgehen mit einem Tuch ab oder stellen Sie einen Raumteiler oder ähnliches davor. Reduzieren Sie Elektrogeräte auf ein Minimum, wegen der Feuer-Energie (yang) und des elektromagnetischen Feldes.

Wenn aus Platzgründen der Raum für einen Arbeitsplatz genutzt werden muss, schaffen Sie durch einen Vorhang, einen Schrank, ein Regal oder einen Raumteiler zwei „Abteilungen“, um die Energien zu trennen. Vermeiden Sie es, vom Bett aus den Blick auf den Arbeitsplatz zu haben – sonst bekommen Sie „nie“ Feierabend. Ähnliches gilt für Fitness-Geräte: Nutzen Sie diese wirklich im Schlafzimmer? Auch hier entsteht ein Yin-Yang-Konflikt. Bietet sich nicht vielleicht doch eine andere Möglichkeit, z.B. im Flur, im Büro, im Wintergarten …?

Das Bett sollte möglichst nicht „im Durchzug“ zwischen Tür und Fenster stehen. Abhilfe können schon eine Gardine, Vorhänge, Fensterschmuck, eine herabhängende Lampe schaffen, die die Energie lenken. Vermeiden Sie nach Möglichkeit das Schlafen unter Schrägen oder unter offen liegenden Balken. Hier können durch den „Druck“ Schlafstörungen entstehen. Dabei kommt es immer auf die Ausgestaltung an. Je höher, heller, abgerundeter und unauffälliger diese „Störfaktoren“ sind, desto geringer wird die Beeinträchtigung sein.
Das Bett sollte so stehen, dass Sie den Blick in den Raum, auf die Tür und das Fenster haben (Prinzip der vier Tiere).Es sollte mit dem Kopfteil fest an einer Wand stehen. Der direkte Kontakt zur Wand verhindert, dass ein Luftzug
(= Yang-Energie) dahinter entsteht, der wieder Unruhe schafft. Wenn es diagonal in einer Ecke steht, bietet es sich an, eine – zumindest halbhohe – „Wand“ zu installieren. Das bietet auch schöne Gestaltungsmöglichkeiten mit indirekter Beleuchtung.

Achten Sie bei der Wandgestaltung, der Wahl der Bettwäsche und der Dekoration darauf, dass der komplette Elemente-Kreislauf (Wasser – Holz – Feuer – Erde – Metall) vertreten ist. Je nach der eigenen Elemente-Zugehörigkeit und Konstitution können Sie dann verstärkt die Elemente einsetzen, die Sie (und Ihre Partnerin oder Ihren Partner) unterstützen. Das gilt im übrigen für alle Räume.

Und zu guter Letzt: halten Sie das Schlafzimmer aufgeräumt und ordentlich, hängen Sie Kleidungsstücke nach dem „Auslüften“ regelmäßig wieder in die Schränke zurück, türmen Sie keine Schuh- oder Wäscheberge auf, entfernen Sie Möbelstücke, die dem Erholungszweck entgegen stehen.

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